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ohne Titel (aus Block I),
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ohne Titel (aus Block II),
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ohne Titel (aus Block III),
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ohne Titel (aus Block IV),
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ohne Titel (aus Block IX),
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ohne Titel (aus Block V),
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ohne Titel (aus Block VII),
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ohne Titel (aus Block VIII),
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ohne Titel (Block), Siebdruck
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ohne Titel (Graffiti III),
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ohne Titel (Graffiti I),
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ohne Titel (Graffiti II),
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ohne Titel (Laubschatten),
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ohne Titel (Struktur),
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ohne Titel (aus Block VI),
AUSBILDUNG
1986 geboren in Kiew, Ukraine
2010-13 Studium Kunstpädagogik, LMU München, BA of Arts
2012-19 Studium Kunstakademie München (Prof. Jean-Marc Bustamante / Prof. Florian Pumhösl), Diplom
seit 2018 Meisterschülerin von Prof. Florian Pumhösl

AUSSTELLUNGEN
2019 Atmosphären, Galerie Filser & Gräf, München
2019 New kids on the block, Halle50, München
2019 Diplomausstellung, AdBK München
2019 #weeklyissues No. 9, fructa space, München
2019 Max Ernst-Stipendium 2019, Galerie am Schloss, Brühl
2018 the upside down // excavating the future, Dannerpreis Ausstellung AdBK, München
2018 Quick Pieces, Richas Digest, Köln (solo)
2018 pieces, Richas Digest, Köln
2017 11:02, Chantall, München (solo)
2017 finir en beauté, Galerie der Künstler, München
2016 Kunsthoch 46 Burg, Galerie im Volkspark, Halle
2016 nothing special, KHG München (solo)
2015 Reality Through Fiction, Circuits and Currents, Athen
2014 Zwischenorte, AkademieGalerie, München (solo)
2014 Identitätsentwürfe, Haus der kleinen Künste, München
2014 Reflexion – Ästhetische Referenzen, 8. Darmstädter Tage der Fotografie, Darmstadt
2012 Ab Schluss Aus, Die Färberei, München

STIPENDIEN / AUSZEICHNUNGEN
2019 Sommerakademie Salzburg
2018 Oberbayrischer Förderpreis für angewandte Kunst, Messe München
2018 Kunstförderpreis der Dannerstiftung
2018 Bayerische Atelierförderung
2018 Sommerakademie Salzburg
2018 Oskar-Karl-Forster-Stipendium

SAMMLUNGEN
Archive Artist Publications München

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Ein Gegen -wie Ruhepol bilden die Werke der Künstlerin Xenia Fumbarev (*1986, Kiew, Ukraine). Sie arbeitet an der Schnittstelle von Fotografie, Skulptur und Malerei. Fassadenbilder werden auf Betonplatten im Siebdruckverfahren hergestellt. Diese Fotos enthalten mehrere visuelle Elemente: Schatten, die auf die Fassaden geworfen werden, oder Texturen der Wände selbst. Zarte Motive treffen auf Rohstoffe, flüchtige Momente auf monolithischen Beton. Fumbarevs Werke strahlen dadurch eine Art „Geistigkeit“ aus. In der mythologischen Vorstellung und in vielen Volksglauben wird durch den Schatten das innere seelische Wesen des Menschen und der Atmosphäre sichtbar gemacht.
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ATMOSPHÄREN

Xenia Fumbarev | Carolin Israel | Julia Schewalie

Vernissage:
Freitag, 15. November 2019 um 18:00 Uhr
Ausstellung:
Sa, 16. November 2019 bis Sa, 18. Januar 2020
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf | Neuturmstr.2 | 80331 München



„Die Aufgabe des Künstlers besteht darin, das darzustellen, was sich zwischen dem Objekt und dem Künstler befindet, nämlich die Schönheit der Atmosphäre.“ — Claude Monet 



Die drei Künstlerinnen Carolin Israel, Xenia Fumbarev und Julia Schewalie erschaffen mit ihrer Kunst unterschiedliche Atmosphären, die uns in ihren Bann ziehen. Sie wecken vergessene Erinnerungen, Gefühle und Stärken in uns. Sie lösen uns von dem Rationalen und geben uns einen Raum für das Immaterielle – wir müssen es nur zulassen.
Die farbenstarken Bildwelten der Künstlerin Carolin Israel (*1990, Chemnitz) üben eine große Anziehungskraft aus. In ihren abstrakten Farbathmosphären und Kompositionen sind gegenständliche, realistische Fragmente gestreut und interagieren miteinander und spielen mit dem immerwährenden Zwiespalt zwischen Mythos und Logos, Fühlen und Denken. Diese Klarheit in der Unklarheit macht die Faszination ihrer Arbeiten aus, die so eine eigene Aura entwickeln.
Ein Gegen -wie Ruhepol bilden die Werke der Künstlerin Xenia Fumbarev (*1986, Kiew, Ukraine). Sie arbeitet an der Schnittstelle von Fotografie, Skulptur und Malerei. Fassadenbilder werden auf Betonplatten im Siebdruckverfahren hergestellt. Diese Fotos enthalten mehrere visuelle Elemente: Schatten, die auf die Fassaden geworfen werden, oder Texturen der Wände selbst. Zarte Motive treffen auf Rohstoffe, flüchtige Momente auf monolithischen Beton. Fumbarevs Werke strahlen dadurch eine Art „Geistigkeit“ aus. In der mythologischen Vorstellung und in vielen Volksglauben wird durch den Schatten das innere seelische Wesen des Menschen und der Atmosphäre sichtbar gemacht.
Für die Künstlerin Julia Schewalie (*1988 Pawlodar, Kasachstan, SU) ist insbesondere die Reflexion von Licht auf farbneutralen Oberflächen von Interesse. Sie arbeitet dabei mit verschiedenen Materialien und Stoffen wie u.a. Nylon, Schellack oder verkohltem Holz und sortiert, (de)konstruiert, ordnet und komponiert damit ihre Bildkonstellationen und hebt durch diesen kreativen Verarbeitungsprozess die Materialien in die Sphären der Kunst. Die Lichtspiegelungen und Reflexionen in ihren Arbeiten beziehen stets den Raum mit ein, dadurch verändern sich die Werke ununterbrochen und kennen keinen festen Zustand. Als Betrachter ist man fasziniert vom diesem Wechselspiel der Wahrnehmung.

So strahlen die Werke dieser drei Künstlerinnen eine besondere Atmosphäre aus und erzeugen einen Raum der Kontemplation, Energie und Emotion, den es zu entdecken gilt

Bildangaben:

Titelbild links:
Xenia Fumbarev, 2019, ohne Titel, Siebdruck auf Beton, 50 x 35 x 2,5 cm
Titelbild mitte:
Carolin Israel, 2018, Felicitas, Acryl auf Papier, 100 x 70 cm
Titelbild rechts:
Julia Schewalie, 2019, Charred Wood, verkohlte Holzstäbchen auf Holz, Alu-Rahmen, 50 x 40 cm; photo: Kilian Blees