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Tarda al Sol Figurengruppe in
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Tarda al Sol
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Tarda al Sol
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Tarda al Sol
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Comunicacio VI - Bronze, Acryl
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Comunicacio VI - Bronze, Acryl
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Entre DitsVIII - Bronze, Acryl
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Resons - Bronze, Acryl - ca.
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Comunicacio VII - Bronze,
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Comunicació? VII - Editon
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Entredits II, 2/8 - Bronze -
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Entre Dits II - Bronze, Acryl
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Comunicació? II -
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Comunicació? IX - Editon
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Entre dits III - bemalte
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Entre dits IV - bemalte Bronze
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Entre Dits VII - Bronze, Acryl
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Entre dits V - bemalte Bronze
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Comunicació? III -
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Communicio V, 2/6 - Bronze -
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Comunicació? V -
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Entre dits I - bemalte Bronze
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Des de Dalt XV, 1/6 - Bronze
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Toni, 4/6 - Bronze - 49 x 14 x
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Saidia II, 2/6 - Bronze - 38
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La meva paret, P/A - Bronze -
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Semblances, P/A - Bronze - 22
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Bola II, P/A - Bronze - 20 x
KURZBIOGRAFIE
1962

born in Igualada, Spanien


1985

Graduated in with a specialization in sculpture and doctoral courses at the Faculty of Fine Arts of St. Jordi, Barcelona


till today Professor of sculpture and drawing at the School of Art GASPAR CAMPS municipal Igualada
History academy of art and Feli member juries in various application

Awards
2007

Finalista IV Biennal Internacional de Dibuix JOSEP AMAT, Sant Feliu de Guíxols


2003

Menció Honorifica al "Certamen internacional de escultura en la calle San Fernando",Cadis


2002

Finalista al XL Concurs Internacional de Dibuix de la fundació INGLADA-GUILLOT, Barna


1989

Guanyadora de la Beca d'Escultura de la Fundació Güell de Barcelona


1983

Iª Premi d'escultura del II Concurs Juvenil d'Art d'Igualada



Public works
2011

Escultura pública Parc quitxalla, de Canovelles


2010

Monument "Camí de la fàbrica", al Prat del Llobregat, Barna


2008

Realització de 3 escultures públiques al Passeig Marítim de Platja d'Aro


2007

Escultures pública "cap de bou" Sta Margarita de Montbui, Barna


2003

Participació de complements en l'opera "Lissistrata" d'Aristófanes realitzada per Carles Santos


2002

Monument "La amistat" a Vilanova del Camí, Anoia
Monument "La amistat II" a Calcinaia, Itàlia
Monument dedicat a la "Madre Paula Montal", a Montserrat


1999

"Monumento a los Gancheros". Priego de Cuenca


1998

Monument a "l'Esport," Igualada
Font escultòrica pública a la Rambla d'Igualada


1997

1ª font escultòrica a la Rambla D'Igualada



Fairs and symposiums
2015

FIRA D'ART de karlsruhe


2014

FIRA D'ART de Brüssel


2014

FIRA D'ART de karlsruhe


2013

FIRA D'ART de Strasbourg


2013

FIRA D'ART de Cologne (Art.Fair)


2013

FIRA D'ART de karlsruhe


2012

FIRA D'ART de Cologne (Art.Fair)


2012

FIRA D'ART de karlsruhe


2011

FIRA D'ART de Strasbourg


2010

FIRA D'ART de Strasbourg


2008

Fira ARTMADRID, Madrid


2005

Simposium d'escultura de l'Alt Penedès


2003

Simposium d'escultura a Calcinaia, Itàlia


2001

Fira ARTESANTANDER, Santander


2000

Fira ARTEXPO, Barcelona
Fira ARTESANTANDER, Santander



Individual exhibitions / Selection
2016

Faces & Spaces, Galerie Filser & Gräf, Munich


2014

"Dreiklang" - Sebastian Herzau, Lucia Cristóbal Marín, Teresa Riba, Galerie Filser & Gräf, Munich


2011

Exposició escultura i dibuix galeria ESPAI G D'ART, Terrassa
Exposicio escultura Conesa
Exposició escultura i dibuix La Pobla de Claramunt, Barna


2010

ESPAI G D'ART, Terrassa
Exposició EXPARI, col·legi d'Arquitectes tecnics i enginiers d'edificació de Barcelona, a Mataró


2009

Galeria ANNA MARIA BURGER, Munic
Una Mirada Espai d'Art, Sant Feliu de Boada, Girona


2008

Galeria FECIT, Sant Feliu de Guíxols, Girona


2007

Museu Sant Feliu de Guíxols


2006

Galeria ARTLOFT, Reus, Tarragona


2005

Centre Cultural AGORA de Cambrils, Tarragona
Exposició d'escultura a Capua, Itàlia




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Teresa Riba arbeitet vorzugsweise in Bronze und erreicht mit einer speziellen Oberflächenstruktur und Patina eine außergewöhnliche Expressivität und Lebendigkeit ihrer Figuren.

In ihrer Skulpturengruppe „Comunicacio?“ zeigt sie die Kommunikation per Handy zwischen Jungendlichen, die nebeneinander stehen und doch isoliert voneinander sind. Teresa Riba thematisiert die sowohl fehlende reale Kommunikation zwischen jungen Leuten aber auch die immer stärker werdende Vernetzung der Menschen untereinander.
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»Dreiklang« Sebastian Herzau & Lucía Cristóbal Marín & Teresa Riba

Vernissage:
Samstag, 11. Januar 2014 um 11:00 Uhr
Ausstellung:
Sa, 11. Januar 2014 bis Sa, 15. Februar 2014
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München


>> Flyer als PDF DOWNLOAD

Matinee: Samstag 11.01.2014, 11-18 Uhr
Künstlergspräch um 15 Uhr

Matinee Special: Der Fotograf Kai-Uwe Schulte-Bunert fotografiert für seine Serie "Porträts".

Mehr zu diesem Projekt finden Sie unten auf dieser Seite.

Bei Filser & Gräf beginnt das Jahr 2014 mit einer Ausstellung unter dem verheißungsvollen kompositorischen Titel »Dreiklang« und zeigt Malereien von Lucía Cristóbal Marín und Sebastian Herzau zusammen mit Skulpturen von Teresa Riba.

Die Intention von Lucía Cristóbal Marín ist es, den Wahrnehmungsprozess zu erkunden, um die Realität, die uns umgibt, über das Medium Bild zu verstehen. Es ist vor allem der Wandel unserer sozialen und zeitgenössischen Kultur, der sie inspiriert. Viele ihrer Motive und Bilder findet sie in modernen Medien wie Internet, TV und Magazinen. Aus diesen fragmentalen Versatzstücken zieht sie die Intention einer Momentbestimmung, die sie einbettet in eine Farbwelt aus den Tönen weiß, blau und grau, durch die sie dem medialen Ausschnitt ihrer Werke eine neue Leichtigkeit und Aussage zuordnet.

Sebastian Herzau versetzt uns durch die bloße Betrachtung seiner Bilder unmittelbar in die Rolle des Voyeurs, indem er Personen durch einen leicht durchsichtigen Schleier blicken lässt oder sie durch eine beschlagene Glasscheibe zeigt. Durch den unmittelbaren Blickkontakt zwischen dem Betrachter und den Motiven entsteht eine vom Künstler gewollte Intimität, die an die Grenzen des Geheimnisvollen stößt. Seine Bilder stellen die Frage der Betrachtungsweise, ob man dem eigenen Blick traut oder sich dem gedanklich zuwendet, was man zu erkennen glaubt.

Gegenübergestellt werden die expressiven und lebendigen Bronzeplastiken von Teresa Riba. Die Künstlerin kombiniert diese klassische Bildhauertechnik des Bronzegusses mit den Themen unserer jungen globalen Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Durch die genaue Studie und exakte Wiedergabe von Körperhaltung und des damit unmittelbar verbundenen sichtbaren Geistes- und Gefühlsausdrucks der Skulpturen wird den Protagonisten unmittelbar Leben eingehaucht. Verstärkt versteht es die Künstlerin durch die Kolorierung der Arbeiten den Eindruck entstehen zu lassen, sich diesen jungen Menschen verbunden zu fühlen. Ihre Figuren zeigen den technischen Fortschritt in Form von Smartphones und Iphones, dem diese Generation verfallen scheint. Dieses moderne Abbild einer Gesellschaft stellt Fragen nach zwischenmenschlichen Verbindungen zueinander oder weisen uns den Weg in die Isolation unserer Gefühlswelt. Die Schwere und Härte des Metalls Bronze verstärkt diese Spannung, wenn man sich auf sie einlässt.

In der Musik ist der „Dreiklang“ eine unverzichtbare Grundlage für die gesamte Harmonielehre. Dies gilt auch für die Kunst. So harmonieren diese drei Künstler wunderbar zusammen und sind wie drei gleichzeitig erklingende Töne, die den emotionalen Kontakt zwischen ihnen und dem Betrachter symbolisieren.

Ausstellungsansichten