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Fliphep 2021, Tusche auf
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Emission, 2020, Tusche auf
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Pellisante 2021, Acryl und
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System 2020, Tusche auf
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Loslösung, 2021, Acryl und
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Grünblaublüter, 2021, Acryl
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Twist 2022, Acryl und Tusche
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Tagnacht 2021, Acryl und
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Monaden, 2021, Acryl und
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Epiluxus 2021, Acryl und
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Verflochtene Phantome 2019,
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Tamtam, 2021, Acryl und Tusche
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Diffusion 2021, Tusche auf
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Gleissender Abend 2019, Tusche
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Meerfelsen, 2020, Acryl und
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Dark mode paper No 9 2020,
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Dark mode paper No 2 2020,
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Silhouetten 4 2022, Tusche auf
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Ferner Cyperus 2020, Tusche
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Rausch, 2021, Acryl und Tusche
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Lemolipsen, 2021, Acryl und
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Abblätterdach, 2021, Acryl
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Transmissionen, 2021, Acryl
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Fusion 2020, Tusche auf
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Phönix, 2021, Acryl und
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Expansion 2020, Tusche+Öl auf
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Gipsy 2020, Tusche auf
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Dark mode paper No 8 2020,
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Filter 2021, Tusche auf
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PHYTOPARTITUR, 2019, Öl auf
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Endlose Drift 2019, Öl +
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Spinning Leaves 2019, Tusche
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Liana 2019, Tusche / Leinwand
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VOR DEN LICHTERN
2002 Studium der Visuellen Kommunikation an der HfG Offenbach mit dem Schwerpunkt freie Kunst/Malerei
2008 Diplom der freien Kunst (Malerei) bei Prof. Adam Jankowski, HfG Offenbach/Main

Lebt und arbeitet in Frankfurt am Main und an der hessischen Bergstraße

Ausstellungen (Auswahl ab 2008):

2022:
Der geheime Garten, Galerie Filser & Gräf, München (G)
:innen malen, Kunstverein Familie Montez e.V., Frankfurt/Main (G)
BLOOM:soul, Kunstforum Seligenstadt (G)

2021:
Phytopoetik, Galerie Maurer, Frankfurt/Main (E)
Accrochage, DAS BILDERHAUS zu Gast in der Ausstellungshalle 1A, Frankfurt/Main (G)

2020:
Kleine Formate, DAS BILDERHAUS, Frankfurt/Main (G)Must-see, Galerie Filser & Gräf, München (G)BLOOM, AusstellungsHalle 1A, Frankfurt/Main (G,K)Achromatic Nature. Grisaillen 2019-2020, Galerie am Rathaus, Eschborn (E)Kunst im Westend. Werkschau in der Wiegmann-Klinik der DRK Kliniken Berlin bis 2021 (E)

2019:
Naturschauspiel – Deutscher Wetterdienst Offenbach/Main (E, K)
Art Karlsruhe mit Galerie Filser & Gräf München (G)
MINIATUREN, Kunsthaus Klüber, Weinheim/Bergstraße (G)

2018:
New Space – Galerie Filser & Gräf München (G)
panta rhei - Martina Detterer mit Künstlern zu Gast in der Galerie Kim Behm Frankfurt/Main (G)
Verformungen - Ausstellung mit Angela Brandt im Kunstraum KA:OST Frankfurt/Main (E)
Arena der stillen Geschöpfe – Galerie Filser & Gräf München (E)
Urban Jungle – Galerie Sylvia Bernhard und Rechtsanwaltskammer Frankfurt/Main (G)

2017:
Kunst privat!, Hessische Unternehmen zeigen ihre Kunst, BRAIN AG, Zwingenberg/Bergstraße (G)
The Upturned Tree Grows Stronger, Tatiana Urban und Julian Lee in der Oberfinanzdirektion Frankfurt/Main (E, K)
Movements, an international Art Exhibition by BOXOUT - Frankfurt -Trinidad & Tobago, Kunstverein Lola Montez Frankfurt/Main (G)
Kleine Formate, Galerie Das Bilderhaus Frankfurt/Main (G)

2016:
Art Karlsruhe, Galerie Das Bilderhaus Frankfurt, (G)
Querschnitt und neue Arbeiten, Kunsthaus Klüber, Weinheim/Bergstraße (E)
Grün, Galerie Martina Detterer, Frankfurt/Main (G)
VIELEN DANK, AUF WIEDERSEHEN, Galerie Martina Detterer, Frankfurt/Main (G)

2015:
Landschaft MALEREI, AusstellungsHalle Schulstraße 1A, Frankfurt/Main (G)
Hang up for Christmas (2), AtelierFrankfurt, Frankfurt/Main (G)

2014:
WANDERLUST, Galerie Neuheisel, Saarbrücken (E)
TERRAIN, Galerie Das Bildehaus, Frankfurt/Main (E, K)

2013:
FREIE SICHT: Adam Jankowski und Künstler aus seiner Malereiklasse an der HfG Offenbach 1987–2013, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden (G, K)
SOMMERGÄSTE, AusstellungsHalle Schulstraße 1A, Frankfurt/Main (E)

2012:
ELDORADO, Regionalgalerie Südhessen, Darmstadt (E, K)
EXPEDITION, Kunsthaus Klüber, Weinheim/Bergstraße (E)

2011:
Art Paris 2011, Grand Palais, digitale Installation der 128 SAATCHI ONLINE Art Paris Showdown Finalisten
Lauwarm, Red Corridor Gallery, Fulda (G)

2010:
Neue Malerei, Ausstellungshalle Schulstraße 1a, Frankfurt/M (G)
SO-OWE EXHIBITION, Virtuelle Ausstellung der ECCJ (European Coalition for Corporate Justice) (G)

2009:
Sommerschau der Studios, Basis, Frankfurt/Main (G)
Ring frei. Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus 2009, Kunst und Ausstellungshalle der BRD, Bonn (G)

2008:
art fair 21 Köln mit Galerie k9 aktuelle Kunst Hannover(G)
Sommerschau der Studios, Basis, Frankfurt/Main (G)
Kleine Formate, Galerie Martina Detterer, Frankfurt/Main (G)

Arbeiten in privaten und öffentlichen Sammlungen.

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Die Künstlerin kreiert in ihrer Malerei kraftvolle natur- und pflanzenartige Bildwelten. Und während draußen in den noch meist trüben, kalten Monaten März und April die Natur langsam erwacht, können wir hier in ihre spannenden und oftmals rätselhaften wie auch farbenprächtigen Naturwelten eintauchen. Dabei erschließen wir uns ein ganz eigenes Naturerleben und wir verbinden verschiedene Assoziationen mit ihren Bildern.

Tatiana Urban lässt sich sowohl von der realen Natur wie auch von medialen und virtuellen Erscheinungsformen der Natur und Landschaft inspirieren. Dabei setzt sich Urban mit dem Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur sowie mit dem Dualismus von Naturentfremdung und Natursehnsucht auseinander und ist speziell fasziniert von der fragilen, unvollkommenen Natur, die uns umgibt wie die künstlich angelegte Natur in Städten, vergessene Pflanzen und abgenutzte Grünflächen.

Sie thematisiert die Nähe von „Schönheit und Zerfall“, das Spiel mit Zweideutigkeiten und die Verbindung von Artifiziellem mit Organischem und sagt selbst über ihre Bilder: „Meinen oftmals zwischen Abstraktion und Figuration pendelnden Bildwelten ist ein Naturbild gemeinsam, in dem der Umbruch zum Dauerzustand wird. Natur löst sich in Strukturen auf, wird zum Schattenbild, verliert sich in der Leere oder im Chaos und soll neben aller Fragilität doch auch Dynamik und Stärke zeigen.“

Und die Kunstwissenschaftlerin Dr. Elke Ullrich fasst es sehr schön zusammen: „Mystisch und rätselhaft sucht die Malerin nach neuen Welten, wohl wissend, dass es sich dabei lediglich um ein virtuelles Paradies handeln kann. [...] Das Auf-und Verdecken von Licht, Schatten und blauer Stunde legt Fragen offen und visualisiert ein Forschen, das der menschlichen Natur universell entspricht und hier ihre Individuelle Ausformung findet.“
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Der geheime Garten - René Dantes | Carolin IsraelMalgosia JankowskaTatiana Urban

Vernissage:
Freitag, 11. März 2022 um 17:00 Uhr
Ausstellung:
Mi, 09. März 2022 bis Do, 28. April 2022
Ausstellungsort:
Galeriestraße 6 |  80539 München



Der Garten symbolisiert in der Kunst und in vielen Kulturen oft einen paradiesischen, friedlichen und poetischen Ort, an dem sich der Mensch selbst entfalten und sich auf sein eigenes Ich, die Existenz und die Schöpfung besinnen kann. Auch bedeutet das Wort Garten ursprünglich umfriedeter Ort, der eine Art Schutzraum zur Kontemplation und Ort der Ruhe darstellen soll und ist als hortus conclusus – als verschlossener, jungfräulicher Ort - häufig als Bildmotiv in der Mariensymbolik zu finden. Weiterhin spielt der Garten in der Literatur-und Kunstgeschichte in Mythen und Sagen eine wichtige Rolle und birgt sowohl Geheimnisse als auch Gefahren.
In der heutigen, schnelllebigen Zeit, scheint es aber vor allem wieder eine Sehnsucht und Rückbesinnung auf das Ursprüngliche zu geben: Ruhe, Besinnung und Selbstentfaltung sucht der Mensch in der Natur oder in der Erschaffung seines eigenen Gartens.
Und in der Bildenden Kunst dient die Natur in jeglicher Form seit jeher vielen Künstler:innen als Inspiration für ihre Kunstschöpfungen.
So spiegeln Carolin Israels Werke ihre Auseinandersetzung und Eindrücke mit ihrer organischen Umgebung, mit Pflanzen, Tier, Meer und Landschaft wider, die sie oft intuitiv in expressive sowie abstrakte Farbatmosphären und Formen übersetzt.
Die Arbeiten von Malgosia Jankowska haben etwas Magisches, tauchen ein in archetypische Bilder von Sagen, Mythen und Märchen. Dabei arbeitet sie gekonnt mit Tusche und Filzstift auf Papier, oftmals nur in wenigen Farbnuancen.
Für Tatiana Urban lassen sich heutige Naturvorstellungen vielfach aus dem Spannungsverhältnis zwischen Naturentfremdung und Natursehnsucht ableiten, eine vielschichtige bis labyrinthische Verbindung, die den Ursprung ihrer Bildwelten bildet.
Und René Dantes ́ Skulpturen veranschaulichen sein überwältigendes Repertoire einer einzigartigen Formensprache. Seine beeindruckenden Arbeiten, meist aus Stahl, thematisieren die menschliche Gestalt und die Formensprache der Natur.
Und so wie die Galerie selbst am schönen Hofgarten von München liegt als ein grünes Refugium inmitten der Stadt, das zum Verweilen einlädt, so können die Besucher in dieser Ausstellung in spannende, geheimnisvolle und vielfältige Kunstwelten eintauchen.

Lillian Berger
Kunsthistorikerin | Kuratorin