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zugegen, 2014 - Linde,
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zugegen, 2014 - Linde,
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lautlos, 2014 - Gips,
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lautlos, 2014 - Gips,
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La vie est belle, 2013 -
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La vie est belle, 2013 -
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o.T., 2012 - Lindenholz mit
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o.T., 2012 - Lindenholz mit
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Theresia, 2011 - Lindenholz
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Theresia, 2011 - Lindenholz
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o.T., 2012 - Lindenholz mit
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o.T., 2011 - Lindenholz mit
Kurzbiografie
1984

geboren in Berchtesgaden


2006–2009

Ausbildung zur Holzbildhauerin, Berufsfachschule für das Holzbildhauerhandwerk München


seit 2009

Akademie der Bildenden Künste München, Fachrichtung Bildhauerei bei Prof. Hermann Pitz



Ausstellungen
2014

Goetheinstitut, München


2013

Zwischenzeit, Galerie Filser & Gräf


2012

FIGUREN, Galerie ARTikel3, München, (EA)
Jahresausstellung Kunstverein Rosenheim, Städtische Galerie Rosenheim


2011

Skulpturale, Konstanz
Die Anstalt der Besseren Mädchen, Bühnen- und Kostümbild in Zusammenarbeit mit Alena Georgi, Regie: Sylvia Sobottka, Werkraum der Münchner Kammerspiele
Jahresausstellung, Akademie der Bildenden Künste München


2010

Künstlerhaus Oberbayern
Die Bühnenbildklasse lädt zu Tisch, Jahresausstellung, Akademie der Bildenden Künste München
Minus Odysseus, Bühnen- und Kostümbild (Beteiligung an Klassenarbeit der Bühnenbildklasse)
Theaterakademie August – Everding München



Preise und Stipendien
2012-2013

Erasmus-Stipendium an der Facultad de Bellas Artes, Madrid


2011

junge Kunst in Bayern, Kunstkalender der LfA Förderbank Bayern
Stipendiatin der Hans-Rudolf-Stiftung bis 2014


2010

Förderpreis für angewandte Kunst, Bayern (Nominierung)


2008

2. Preis der Danner-Stiftung




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Die Künstlerin Johanna Schelle setzt sich vor allem mit der Überlagerung von physisch wahrnehmbaren und gedanklichen Räumen auseinander. Dabei gelingt es ihr, die unterschiedlichen Ebenen der geistigen und physischen Präsenz der Figuren darzustellen und den Betrachter mit einzubeziehen.

Die Skulpturen von Johanna Schelle entstehen in einem langen und aufwändigen Prozess. Dieser beinhaltet zuerst Skizzen, Entwürfe, Architekturmodelle und das formen von kleinen Tonmodelle. Darauf folgt das Abformen und Gießen in Gipsmodelle, die als Vorlage für die finale Holzskulptur dienen, die wiederum aus Lindenholz geschnitzt, bearbeitet und schlussendlich bemalt werden.

Die Poesie und Lebendigkeit der Figuren wird auch durch ihre zarte und farbig fein abgestimmte Bemalung sowie durch das Sichtbarlassen der Maserung und Bearbeitungsspuren des Lindenholzes unterstrichen.

Die Künstlerin hat in der Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur eine eigene künstlerische Sprache entwickelt und die Qualität lässt ihre Figuren unverwechselbar werden.

Aber vor allem gelingt es ihren Figuren eine Verbindung zwischen uns und dem Innen- wie Außenraum herzustellen und durch ihre Präsenz und gleichzeitige Ruhe unseren Blick auf unser Innerstes und auf das Wesentliche zu lenken und zu erweitern.
Lillian Berger, Kunsthistorikerin M.A.
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