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NON SUCH THING, 2013 - Acryl
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HOPE + TRUST, 2014 - Acryl auf
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RIGHT ON TOP OF THE SKIN, 2009
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GO ON, 2013 - Öl auf
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YOU KNOW IT ALREADY, 2013 -
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INDIGO, 2005 - Acryl auf
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BOLT, 2009 - Acryl auf
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SPRING, 2014 - Acryl auf
KURZBIOGRAFIE
1951

geboren in Bonn


1968

lebt die Idee der ‚sozialen Plastik“ als Gründungsmitglied der „Kommune 1“ in Bonn (zeitgleich mit dem Entstehen der „Kommune 1“ in Berlin),
später fortgesetzt durch kontinuierliche Zusammenarbeit mit Künstlern


1972-1977

Kunstakademie Düsseldorf, Hochschule für Bildende Künste, studiert bei den Professoren Joseph Beuys und Rolf Sackenheim


1977

Ernennung zum Meisterschüler


1973-1975

Tutor für Druckgrafik, Universität Bonn, Aufbau der Siebdruckabteilung


1977-1982

Erforschung der Erschaffung von Bewegung in Flächenfüllungen durch Experimente im Bereich Siebdruck, Fotografie, Radierung und Reliefs


1982-1999

Die Kraft der Farbe und ihre Wechselwirkung zur Linie wird zur bedeutsamen Ausdrucksform seiner Kunst. Es entstehen Farbfeldfüllungen in Papier und Reliefs, die sich gegen mythologische Zeichen und Archetypen stellen. Herstellung eigener Aquarell- und Enkaustikfarben


1999

bis heute fokussiert auf die Herstellung von Gleichzeitigkeit, Strömung und Wechselwirkungen in den eigenen Werken auf der Basis der Auseinandersetzungen mit Figur-Grund-Wahrnehmung, Struktur und Farbe


seit 2000

Freier Dozent für Farbtheorie, Grundlagen der Farbe und Malerei, Illustrationstechniken, Freies Zeichnen an der Akademie für Gestaltung „Ecosign“ in Köln und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn, Studio für Bildende Kunst




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“Ivo Ringes Bilder basieren auf einer Tradition der Farbfeldmalerei, die der Künstler in seiner eigenen Sprache in kontinuierlichem Prozess weiterentwickelt. Es entstehen Werke, die uns primär zum Sehen, zur Veränderung unserer Wahrnehmung verführen wollen, zum Erkennen von Neuem, das eingebun- den ist in Vertrautes, in vertraute Kontexte.

Er überlagert Formen und Farben und lässt damit einen dreidimensionalen Raum entstehen, der Tiefe und Dynamik hat. Diese Dynamik, diese Bewegung entsteht nicht als von vorne herein kalkulierter, festgelegte Prozess. Ringe ist kein Konzeptkünstler: Er lässt sich von der Farbe tragen in einem sowohl spontanen wie meditativen Prozess, den er selbst so kommentiert: ‘Ich kreiere, indem ich meinen Willen zurücknehme, ja aufgebe.‘

Zunehmend wählt er eine reduzierte Farbpalette und gestaltet damit Räume – direkt auf der Wand oder auf der Leinwand – mit gestischem Farbauftrag, der an einen magischen Vorgang gemahnt. Die Farbfor- men treten in einer Gesetzmäßigkeit der Proportionen zueinander in Bezug und schaffen eine Welt, die erfüllt ist von vibrierender Farbe. Die gestischen Farbstrukturen überlagern sich und ziehen den Blick der Betrachter in die Tiefe eines komplexen, mehrdimensionalen Raumes.
Ivo Ringes Bilder sammeln den Blick, sind Angebote zur ‚Entdeckung der Langsamkeit‘, sind materiali- sierte Zeit. Der Künstler spricht von einem ‚Plasma‘, das durch Farben und Formenproportionen kreiert wird.”
Elisabeth Claus 2005/2006
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REDUCTIVE ART mit Stephan Marienfeld, Ivo Ringe, Reiner Seliger und Maria Wallenstål-Schoenberg

Vernissage:
Freitag, 28. März 2014 um 18:00 Uhr
Ausstellung:
Sa, 29. März 2014 bis Sa, 03. Mai 2014
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München


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Die Künstler werden anwesend sein.

Der Begriff »REDUCTIVE ART« entstand zeitgleich zum geläufigen Begriff »Minimal Art«.

Alle Gemälde, Skulpturen und Objekte der hier gezeigten Künstler beeindrucken durch ein verknapptes Formenvokabular mit Betonungen der Objekthaftigkeit und Materialität. Die Reduktion auf einfache Grundstrukturen ist eng mit dem Interesse an der Erforschung der Farbe verbunden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.