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tgb M.L. 005-17, Acryl auf
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tgb. (T.St.001-17), 2017,
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tgb M.R. I-17, Öl auf
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tgb (T.A. 001-17), 2017, Acryl
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gb Th.III 17, Öl auf
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tgb (M.L.003-17), 2017, Acryl
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tgb (M.L.004-17), 2017, Acryl
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tgb (M.L.002-17), 2017, Acryl
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tgb F.III-17, Öl auf
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tgb Ch.III-17 , Öl auf
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Katz und Maus, Öl auf
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still L 007-17, Öl auf
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still (L.T.003-17), Acryl auf
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still (L.002-17), Öl auf
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Eisberg, 2017, Acryl auf
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Das kleine Schwarze, Acryl auf
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still MK 001-16, 70x90 cm,
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still K M 003-16, Öl auf
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still (K-002-16), Öl auf
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still S-007-16, Öl auf
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still K S-002-16, Acryl auf
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still K S-001-16, Acryl auf
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still T M-001-16 Acryl auf
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still T M-002-16, Acryl auf
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still K S-003-16, Acryl auf
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still K S-007-16, Acryl auf
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still T M-003-16, Acryl auf
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still K S-004-16, Acryl auf
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still S K-001-16, Acryl auf
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still K S-005-16, Acryl auf
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still K S-006-16 Acryl auf
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Der Traum vom Fliegen, Öl auf
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Traum vom Fliegen, Öl auf
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tgb E. I-17, 2017, Öl auf
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tgb C. III-17, 2017, Öl auf
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tgb G. I-17, 2017, Öl auf
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tgb J. I-17, 2017, Öl auf
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tgb L. I-17, 2017, Öl auf
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tgb Th. I-17, 2017, Öl auf
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the great below S. V-15, 2015
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the great below S. V-15, 2015
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the great below F. I-15, 2015
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the great below, (XLV-13),
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the great below LM-III-14,
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the great below L-XXI-14, 2014
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the great below, (LI-13), 2013
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the great below (VI-13), 2013
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the great below XIX, 2012 -
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the great below XVIII, 2012 -
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the great below XIX, 2012 -
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the great below XXVII, 2012 -
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still LM-001-2014, 2014 - Öl
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still M 003-16, Öl auf
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still LM-004-2014, 2014 - Öl
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still, 2011 - Öl auf
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still (L021), 2011 - Öl auf
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Dackel, Öl auf Leinwan,
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Maskierte Batmanmaske, Öl auf
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Raketenwissenschaftlerinnen
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Markenklebeband, Öl auf
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Maske IV, Acryl auf Leinwand,
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Maske, 2017, Acryl auf
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Dark Night, 2015 - Öl auf
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Iche Batman, 2015 - Öl auf
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Deckengemälde
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Maske, 2015 - Sprühfrabe,
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Maske, 2015 - Sprühfrabe,
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Maske, 2015 - Sprühfrabe,
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Maske, 2015 - Sprühfrabe,
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Dr. Herzau, 2013 - Öl auf
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the artist is a present, 2013
KURZBIOGRAFIE
1980

geboren in Schönebeck


2007-20012

Studium der Malerei an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle bei Prof. Ute Pleuger


2012

Diplom Bildende Kunst Malerei und Grafik



lebt und arbeitet in Halle/Saale und Magdeburg

EINZELAUSSTELLUNGEN
2017

Sebastian Herzau, "Ich sehe was, was Du nicht siehst..." Galerie Filser & Gräf, München
WHERE IT BELONGS": Christel Wagner Galerie, Frankfurt/M.
Sebastian Herzau - the great below, Galerie Irrgang Berlin


2016

"THE GREAT BELOW": kunst-raum schulte-goltz+noelte, Essen
The artist is a present - Galerie Nord, Halle


2015

„Iche, Batman“: Kunstverein Kirchzarten, Kirchzarten


2014

"still": Galerie Koenitz, Leipzig
„the great below“: Woeske Gallery, Berlin


2012

„Landschaft“: MDR Funkhaus, Magdeburg
„Landschaft - Diplomausstellung“: Galerie im Volkspark, Halle


2010

„About the great below“: Galerie Julia Philippi, Heidelberg


2007

„kurz stehenbleiben“: Galerie Alte Feuerwache, Köln
„Ich zeige alles“: dieHO-Galerie, Magdeburg


2006

„163 Tage Vorsprung“: Forum Gestaltung / Literaturhaus, Magdeburg



GRUPPENAUSSTELLUNGEN
2017

FLASHBACK - Galerie Filser & Gräf, München


2016

Faces & Spaces, Galerie Filser & Gräf, München
HUMAN CONDITION - curated by John Wolf. Gruppenausstellung. Los Angeles, USA
Nichts als die Wahrheit. 50 mal Malerei. Klasse Pleuger 1999-2016": Galerie im Volkspark, Halle
Sebastian Herzau + Constantin Schroeder": Galerie VON&VON, Nürnberg
FACES": Galerie downtoart, Gent


2015

"small & mighty“: Galerie Filser & Gräf, München
"Begierde": Galerie Koenitz, Leipzig
„First View“: Galerie Filser & Gräf, München
„SUMMER JOURNEY“: kunst-raum schulte-goltz+noelte, Essen
mianki.Gallery, Berlin (K)
Berlinische Galerie, Berlin (K)
„MALE POSITIONS“: Christel Wagner Galerie, Frankfurt
Städtisches Museum Schloss Rheydt(K)
„Accrochage“: Galerie Filser & Gräf, München
„INDEX 15“: kunst-raum schulte-goltz+noelte, Essen (K)
„INDEX 15“: KUNSTRAUM VILLA FRIEDE, Bonn(K)
„Die Verwandlung“: Galerie Nord, Halle (K)
„Offene Ateliers“: Kunstverein Röderhof


2014

„Dreiklang“: Galerie Filser & Gräf, München
„dieHO-Adventsgrillen 2014“: dieHO-Galerie, Magdeburg
„AUS GUTEM GRUND“: widmertheodoridis, Eschlikon/CH
„Die Couch“: Galerie Nord, Halle (K)
„summer show“: Woeske Gallery, Berlin
„INDEX 14“: kunst-raum schulte-Goltz+noelte, Essen (K)
„Landscape“: POTEMKA Contemporary Art, Leipzig
„item-Kunstpreis für Malerei 2014“: item GmbH, Ulm
„Annäherungen“: Galerie Nord, Halle
„WeldeKunstpreis 2014“: Stadtgalerie Mannheim, Mannheim
„Eberhard-Dietzsch-Kunstpreis 2014“: Geraer Bank, Gera (K)
„Eigensinnige Inseln“: Forum Gestaltung, Magdeburg


2013

„Von Beckmann bis Warhol“: Martin-Gropius-Bau, Berlin
„Landschaft“: Hohenloher Kunstverein, Künzelsau
„INDEX 13“: kunst-raum schulte-Goltz+noelte, Essen
„glasklar-milchig“: ForumFactory, Berlin (K)
„Intermezzo IX“: Galerie Nord, Halle
„Batman und Robin“: Galerie Koenitz, Leipzig


2012

SonderfART“ 24 Studenten und Absolventen aus Halle und Leipzig: whiteBOX e.V. mit der Galerie Filser & Gräf, München (K)
„jetzt neu“: Galerie Nord, Halle
„Intermezzo VII“: Galerie Nord, Halle


2011

„Draussen nur Kännchen“: Galerie im Moritzhof, Magdeburg


2010

„Aufgebacken! Baguette dö“: Galerie im Moritzhof, Magdeburg
„10 Jahre Klasse Ute Pleuger“: Erholungshaus Bayer AG / Leverkusen


2009

„Doppelpässe“: Medizinisches Zentrum, Leipzig, K
„10 Jahre Klasse Ute Pleuger“: Galerie im Volkspark, Halle


2008

„Zwischenschritte“: Galerie Baumann, Leipzig
„Pauer“: Sonderpo-Innercity Galerie, Halle
„Kleine Geschichten, Schwere Geschehen“: Galerie am Platz des Friedens, Hanau


2007

„l´homme et chien“: Galerie solara association, Paris„Positionen“: Museum, Schönebeck
Galerie solara association, Paris
„Positionen“: Museum Schoenebeck


2006

„Finale“: Mannheimer Kunstverein, Mannheim



PREISE / STIPENDIEN
2015

Arbeitsstipendium Kunstverein Röderhof


2014

Arbeitsstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
„item-Kunstpreis für Malerei 2014“ (3. Preisträger)


2012

Heise Kunstpreis 2012 (1. Preisträger)
Atelierstipendium der Stadt Magdeburg


2009

Gesellschafter Art. Award 2009 (1. Preisträger)


2006

Publikumspreis des 12. Welde Kunstpreises



MESSETEILNAHMEN
2017

art.KARLSRUHE: mit Galerie Filser & Gräf, München


2016

art.Karlsruhe: mit Galerie Filser & Gräf, München


2015

Art Bodensee, Dornbirn: mit Galerie Filser & Gräf, München
ART.FAIR, Köln: kunst-raum schulte-goltz+noelte
art.Karlsruhe: mit Galerie Filser & Gräf, München
Kunst-Mitte Magdeburg
Affordable Art Fair Amsterdam, DownToArt Gallery,


2014

ART.FAIR, Köln: kunst-raum schulte-goltz+noelte
art.Karlsruhe: mit Galerie Filser & Gräf, München


2013

BLOOM - THE CONVERGING ART SHOW, Köln


2012

BLOOM - THE CONVERGING ART SHOW, Köln


2010

art.Karlsruhe: mit dieHO-Galerie, Magdeburg


2009

Art.Fair 21, Köln
Berliner Liste, Berlin



SAMMLUNGEN
Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt
Kunstsammlung Bayer AG
Privatsammlungen



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the great below | still
Sebastian Herzau versetzt den Betrachter der Werkserie „the great below“ unmittelbar in die Rolle des Voyeurs. Auf Grund des Blickkontakts, durch einen scheinbar durchsichtigen Schleier, entsteht zwischen dem Betrachter und den nur schemenhaft erkennbaren Motiven eine vom Künstler gewollte Intimität, die an die Grenzen des Geheimnisvollen stößt.

Sebastian Herzaus Porträts zeigen einen Prozess, der mit dem Sich-Selbst-Finden, aber zugleich mit einem gewissen Erstaunen einher geht. Sie sind bewusst, klar komponiert und gleichzeitig sind es immer auch Untersuchungen an dem Bild selbst.

Welche Rolle übernimmt die zweite trennende Fläche, die die Realität von der Oberfläche trennt? Ist die Oberfläche, das Bild real? Das Ausloten von Distanz und dennoch unmittelbarer Nähe wird zu einem nachvollziehbaren schöpferischen Prozess für den Betrachter. Der von Sebastian Herzau angeregte Wahrnehmungsprozess liefert kein genaues Bild einer Umwelt, sondern eher ein Modell, welches sich aus der Subjektivität des Individuums formt. Er reflektiert die Wirklichkeit mit reduzierten Mitteln, wodurch er Illusionen Raum gibt und provoziert beim Betrachter Phantasien und Spiel mit Erfahrung. Sebastian Herzau verändert in seiner Malerei die Wirklichkeit im besten Sinne zu einem ästhetischen Schein.

Auch das Motiv der Landschaft wird bei ihm in eine vereinfachte, dennoch organisch wirkende, ausdrucksvolle Malerei übersetzt, die sich zwischen Ungegenständlichkeit und Gegenständlichkeit bewegt. Die Arbeiten der Werkserie „still“ sind bewusst ohne topografischer Genauigkeit. Der minimalistische Bildaufbau besteht allein durch den Einsatz einer Horizontlinie sowie einer gezielt gesetzten Lichtwirkung, die aus dem Auftrag transparenter Schichten entstanden ist.

Sebastian Herzau zeigt nicht nur das Faktische der Natur, sondern spiegelt mit seinen Bildern wirkende natürliche Gefilde, wie Licht, Farbe und Transparenz wider und öffnet auf diesem Weg unser subjektives assoziatives Bildgedächtnis.
(frei zitiert nach Lina Assmann, Kunsthistorikerin)
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Sebastian Herzau - "Ich sehe was, was Du nicht siehst...."

Vernissage:
Freitag, 20. Oktober 2017 um 19:00 Uhr
Ausstellung:
bis Fr, 09. Februar 2018
Ausstellungsort:
KUNSTDEPOT | Wilhelm-Riehl-Str. 13 | 80687 München Eingänge und Parkplätze im Innenhof



Wir starten wieder mit frischem Schwung und kreativen Ideen in das neue Jahr und laden Sie herzlich zu unserer ersten exklusiven Jahresauftaktveranstaltung mit einer Performance der Berliner Künstlerin NATHALIE FARI am Do. 25. Januar um 19 Uhr in unsere Galerie ein. 

Die Künstlerin NATHALIE FARI wird in Bezug auf unsere laufende Einzelausstellung „ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST…“ von Sebastian Herzau ihre spannende Performance  „u m z i e h e n“  präsentieren. 

Anschließend wird die Münchner Kunstvermittlerin Dr. Annika Schoemann mit NATHALIE FARI und Sebastian Herzau einen ARTIST TALK aktiv gestalten. In diesem Gespräch wird die Beziehung von Künstler zum Kunstwerk und Betrachter des Kunstwerkes und die hiermit verbundene Interaktion kognitiv untersucht.

Dieser Abend bietet Ihnen das Erlebnis einer außergewöhnlichen Performance und ein vielseitiges, offenes Gespräch mit neuen Einsichten und Sichtweisen. 

Schauen Sie vorbei - gerne mit Familie und Freunden. 

Wir freuen uns auf Sie!

______

Der Künstler Sebastian Herzau (*1980 in Schönebeck) studierte Malerei an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle, an der er 2012 sein Diplom absolvierte. Der Künstler lebt und arbeitet in Halle und Magdeburg und ist auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland und auf internationalen Kunstmessen vertreten.  Er spielt gekonnt mit unserer Wahrnehmung und erschafft in seiner Malerei Illusionen und oftmals vielseitige, doppeldeutige und komplexe Bildräume, die seine experimentelle Neugier offenbart, und die uns staunend und fragend zurücklässt. Dieses Zusammenspiel zwischen Maler, Bild und Betrachter ist ungemein aufregend und spannend - und das ist es, was Kunst ausmacht.

NATHALIE FARI (*1975 in São Paulo) ist freischaffende Performance-Künstlerin, sowie Kunst- und Theaterpädagogin. Sie studierte an der Fundação Armando Alvares Penteado in São Paulo und besuchte gleichzeitig die Theaterschulen TUCA der Pontifícia Universidade Católica de São Paulo und das renommierte CPT - Institut für Experimentelles Theater. In 2009, absolvierte sie ein Master of Arts in Raumstrategien - Forschende Kunst im Öffentlichen Kontext an der Kunsthochschule Weißensee Berlin.
Die Performance u m z i e h e n von Nathalie Fari wurde in Zusammenarbeit mit der Bühnenbildnerin Michaela Muchina entwickelt und im Januar 2011 in Berlin uraufgeführt. Seitdem wurden neue Editionen der Performance an unterschiedlichen Orten und in neuen Kontexten präsentiert, u.a. in Galerien, Festivals, sowie im Öffentlichen Raum.
Mittels eines faltbaren Objekts, werden in u m z i e h e n alltägliche Situationen auf einer non- verbalen, visuellen und assoziativen Weise kreiert. Diese oftmals absurden Situationen entstehen durch reduzierte und präzise Bewegungen, die immer wieder neu verhandelt werden. Sobald sich der Raum durch das Objekt ändert, wirkt sich dies auf den Körper der Performance-Künstlerin (und des Betrachters) aus. Dadurch wird nicht nur das Spannungsverhältnis zwischen dem Innen- und Aussenraum sichtbar, sondern auch die Frage, wie der Raum den Körper bedingt und der Körper den Raum. 

DR. ANNIKA SCHOEMANN ist promovierte Film-und Kunstwissenschaftlerin. Nach Stationen als Dozentin und Kuratorin für das MoMA und das Goethe-Institut New York, konzipierte sie für Epoca Kulturerlebnisse Kunst - und Kulturprojekte und stieg mit in die Geschäftsführung ein. Als freie Kuratorin und Rednerin arbeitet sie für zahlreiche Galerien. Als Kunstberaterin betreut sie Unternehmen beim Sammlungsaufbau und bei der Umsetzung ihrer Werte und Visionen mit den Mitteln der Kunst. Ein besonderer Focus liegt dabei im Austausch zwischen Kunst und Wirtschaft und der transformativen Kraft von Kunst in Zeiten der Digitalisierung.
Annika Schoemann engagiert sich bei PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne.