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Am heissen Meer zersprungen
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Auch dem Zauber wohnt ein Ende
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Aus der Sonne in die Tiefe
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Glanzvoll zwischen den Welten
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Götterboten 2017, Oil/Canvas,
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Goldene Stunde 2017,
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Grüne Perle 2017, Oil/Canvas,
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Plantage 2 2017, Oil/Canvas,
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Torf 2017, Oil+Ink/Canvas,
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Smaragdmoor 2017, Oil /Canvas,
1970 geboren in Frankfurt am Main

Ausbildung:
1989-1990: Studium der Architektur, TU Darmstadt
1990-1995: Studium der Betriebswirtschaftslehre, Universität Mannheim
1995-2002: Selbständig tätig im Bereich Erstellung von Präsentationen und Dokumentationen, Web- und Screen-Design
2002: Studium der Visuellen Kommunikation an der HfG Offenbach mit dem Schwerpunkt freie Kunst/Malerei
2008 Diplom der freien Kunst (Malerei) bei Prof. Adam Jankowski, HfG Offenbach/Main

Ausstellungen (Auswahl ab 2006):
2006:
k9 Galerie für aktuelle Kunst. Malerei, Zeichnung und Installation aus der Klasse Prof. Adam Jankowski (G, K)
First Steps, Galerie U7 Frankfurt/Bergen-Enkheim (G)

2007:
Neue Positionen II, Ausstellung mit Lisa Marei Klein, Galerie k9 aktuelle Kunst, Hannover
Open End, Ausstellung mit Markus Oeffinger, Bürgerhaus Dreieich Sprendlingen
Paradise Found, Ausstellung von KunststudentInnen der HfG Offenbach am Main im Europäischen
Gartenmuseum, Schloss Benrath Düsseldorf (G, K)
Show me, Kunststation Kleinsassen (G)
2008:
art fair 21 Köln, Galerie k9 aktuelle Kunst Hannover (G)
Sommerschau der Studios, Basis, Frankfurt/Main (G)
Kleine Formate, Galerie Martina Detterer, Frankfurt/Main (G)
2009:
Sommerschau der Studios, Basis, Frankfurt/Main (G)
Ring frei. Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus 2009, Kunst und Ausstellungshalle der BRD, Bonn (G)

2010:
Neue Malerei, Ausstellungshalle Schulstraße 1a, Frankfurt/M (G)
SO-OWE EXHIBITION, Virtuelle Ausstellung der ECCJ (European Coalition for Corporate Justice) (G)

2011:
Art Paris 2011, Grand Palais, digitale Installation der 128 SAATCHI ONLINE Art Paris Showdown Finalisten
Lauwarm, Red Corridor Gallery, Fulda (G)

2012:
ELDORADO, Regionalgalerie Südhessen, Darmstadt (E, K)
EXPEDITION, Kunsthaus Klüber, Weinheim/Bergstraße (E)

2013:
FREIE SICHT: Adam Jankowski und Künstler aus seiner Malereiklasse an der HfG Offenbach 1987–2013,
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden (G, K)
SOMMERGÄSTE, AusstellungsHalle Schulstraße 1A, Frankfurt/Main (E)

2014:
WANDERLUST, Galerie Neuheisel, Saarbrücken (E)
TERRAIN, Galerie Das Bildehaus, Frankfurt/Main (E, K)

2015:
Landschaft MALEREI, AusstellungsHalle Schulstraße 1A, Frankfurt/Main (G)
Hang up for Christmas (2), AtelierFrankfurt, Frankfurt/Main (G)

2016:
Art Karlsruhe, Galerie Das Bilderhaus Frankfurt, (G)
Querschnitt und neue Arbeiten, Kunsthaus Klüber, Weinheim/Bergstraße (E)
Grün, Galerie Martina Detterer, Frankfurt/Main (G)
VIELEN DANK, AUF WIEDERSEHEN, Galerie Martina Detterer, Frankfurt/Main (G)

2017:
Kunst privat !, Hessische Unternehmen zeigen ihre Kunst, BRAIN AG, Zwingenberg/Bergstraße (G)
The Upturned Tree Grows Stronger, Tatiana Urban und Julian Lee in der Oberfinanzdirektion Frankfurt/Main (E, K)

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Die Künstlerin kreiert in ihrer Malerei kraftvolle natur- und pflanzenartige Bildwelten. Und während draußen in den noch meist trüben, kalten Monaten März und April die Natur langsam erwacht, können wir hier in ihre spannenden und oftmals rätselhaften wie auch farbenprächtigen Naturwelten eintauchen. Dabei erschließen wir uns ein ganz eigenes Naturerleben und wir verbinden verschiedene Assoziationen mit ihren Bildern.

Tatiana Urban lässt sich sowohl von der realen Natur wie auch von medialen und virtuellen Erscheinungsformen der Natur und Landschaft inspirieren. Dabei setzt sich Urban mit dem Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur sowie mit dem Dualismus von Naturentfremdung und Natursehnsucht auseinander und ist speziell fasziniert von der fragilen, unvollkommenen Natur, die uns umgibt wie die künstlich angelegte Natur in Städten, vergessene Pflanzen und abgenutzte Grünflächen.

Sie thematisiert die Nähe von „Schönheit und Zerfall“, das Spiel mit Zweideutigkeiten und die Verbindung von Artifiziellem mit Organischem und sagt selbst über ihre Bilder: „Meinen oftmals zwischen Abstraktion und Figuration pendelnden Bildwelten ist ein Naturbild gemeinsam, in dem der Umbruch zum Dauerzustand wird. Natur löst sich in Strukturen auf, wird zum Schattenbild, verliert sich in der Leere oder im Chaos und soll neben aller Fragilität doch auch Dynamik und Stärke zeigen.“

Und die Kunstwissenschaftlerin Dr. Elke Ullrich fasst es sehr schön zusammen: „Mystisch und rätselhaft sucht die Malerin nach neuen Welten, wohl wissend, dass es sich dabei lediglich um ein virtuelles Paradies handeln kann. [...] Das Auf-und Verdecken von Licht, Schatten und blauer Stunde legt Fragen offen und visualisiert ein Forschen, das der menschlichen Natur universell entspricht und hier ihre Individuelle Ausformung findet.“
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Tatiana Urban - Arena der stillen Geschöpfe

Vernissage:
Donnerstag, 08. März 2018 um 19:00 Uhr
Ausstellung:
Fr, 09. März 2018 bis Fr, 20. April 2018
Ausstellungsort:
Wilhelm-Riehl-Str. 13 | 80687 München Eingang und Parkplätze im Innenhof



Wir freuen uns sehr, die Frankfurter Künstlerin Tatiana Urban zum ersten Mal mit einer Einzelausstellung in unserer Galerie Filser & Gräf in München zu präsentieren und Sie zur Vernissage am Donnerstag, den 8. März um 18 Uhr einzuladen.

Die Künstlerin zeigt ihre kraftvollen natur- und pflanzenartigen Bildwelten. Und während draußen in den noch meist trüben, kalten Monaten März und April die Natur langsam erwacht, können wir hier in ihre spannenden und oftmals rätselhaften wie auch farbenprächtigen Naturwelten eintauchen. Dabei erschließen wir uns ein ganz eigenes Naturerleben und wir verbinden verschiedene Assoziationen mit ihren Bildern.

Tatiana Urban lässt sich sowohl von der realen Natur wie auch von medialen und virtuellen Erscheinungsformen der Natur und Landschaft inspirieren. Dabei setzt sich Urban mit dem Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur sowie mit dem Dualismus von Naturentfremdung und Natursehnsucht auseinander und ist speziell fasziniert von der fragilen, unvollkommenen Natur, die uns umgibt wie die künstlich angelegte Natur in Städten, vergessene Pflanzen und abgenutzte Grünflächen.

Sie thematisiert die Nähe von „Schönheit und Zerfall“, das Spiel mit Zweideutigkeiten und die Verbindung von Artifiziellem mit Organischem und sagt selbst über ihre Bilder: „Meinen oftmals zwischen Abstraktion und Figuration pendelnden Bildwelten ist ein Naturbild gemeinsam, in dem der Umbruch zum Dauerzustand wird. Natur löst sich in Strukturen auf, wird zum Schattenbild, verliert sich in der Leere oder im Chaos und soll neben aller Fragilität doch auch Dynamik und Stärke zeigen.“

Und die Kunstwissenschaftlerin Dr. Elke Ullrich fasst es sehr schön zusammen: „Mystisch und rätselhaft sucht die Malerin nach neuen Welten, wohl wissend, dass es sich dabei lediglich um ein virtuelles Paradies handeln kann. [...] Das Auf-und Verdecken von Licht, Schatten und blauer Stunde legt Fragen offen und visualisiert ein Forschen, das der menschlichen Natur universell entspricht und hier ihre Individuelle Ausformung findet.“

Die Künstlerin und wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf einen interessanten sowie kunstereignissreichen Abend mit Ihnen.