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December '13, 2013, Öl auf
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December '14, 2014, Öl auf
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March '15 - Holy Stones, 2015.
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The Raft number eight, 2016,
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March'11, 2011, Öl auf
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May '14, 2014, Öl auf
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May '15 - The Picnic, 2015,
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The Raft number five, 2015,
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The Raft number four, 2015,
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The Raft number seven, Öl
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The Raft number fifteen, 2016,
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The raft number nine, 2016,
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The Raft number thirteen,
KURZBIOGRRAFIE

1968

geboren in München
Wird von ihrem Großvater Günter Strupp im Alter von sechs Jahren in die Malerei eingeführt. Der Großvater war Künstler und ein Freund von Bertolt Brecht. Als aktives Mitglied der Résistance wurde er von den Nationalsozialisten verfolgt und geriet ins Konzentrationslager


1988

)Akademie der Bildenden Künste in München unter Professor Baschang


1989 - 1992

Deutsche Meisterschule für Mode und Design in München unter Stephan Kellhammer und Hans Schütz, Abschluss Diplom


ab 1993

Freiberufliche Tätigkeit als Illustratorin


ab 2002

Freie Malerin unter dem Namen Sabina Niederkofler
Intensive Beschäftigung mit der Geschichte ihres Großvaters, sie entwickelt die Serie „Paris“


2010

Sie nimmt den Künstlernamen Sabina Sakoh an Teilnahme am Kulturfrühstück in Landau/Pfalz mit Dr. Guido Westerwelle und dem Spiegel-Journalisten Jan Fleischhauer
lebt und arbeitet in München



Preise und Stipendien
2014

Residence Grand, Budapest Art Factory, Budapest



Biennalen
2015

1.Venice Triennale in the name of Freedom in the Art



Einzelausstellungen

2016

Demokratia 2.0, Kunsthalle Dresden, Dresden


2015

Demokratia, schultz contemporary, Berlin


2014

Rien ne va plus, Budapest Art Factory, Budapest
Game Over: The Dysfunction of Status Quo, Galerie Michael Schultz, Berlin


2012

New Decadence of Painting, Galerie Michael Schultz, Berlin


2011

Paris-Tattenbach, Salon Irkutsk, München


2010

little devil, Maximilianeum, München


2008

Paris 1940, temporäre Galerie, München


2006

No words, Galerie 3-raum, München


2004

ROOMS, Living Room, München



Gruppenausstellungen


2016

"Democracy on air" - Sabina Sakoh und Helge Leiberg, Galerie Filser & Gräf, München


2015

Die Spielchen des Freund Hein / The Little Games of Mr Joe Black, Palastgalerie, Berlin
Dancer in the Dark, schultz contemporary, Berlin


2014
2013

Groupshow, mit Georg Baselitz, Jörg Immendorf, Markus Lüpertz, Jonathan Meese, Sigmar Polke, SEO u.a., World Art Museum, Beijing / China
Infinity – Neo-expressionism / Contemporary Art, mit Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Sigmar Polke u.a., Zhan Zhou International Cultural and Creative Industry Park, Beijing / China


2012

Abgrund und Pathos, Galerie schultz contemporary, Berlin


2011

salondergegenwart, mit Norbert Bisky, Katharina Grosse u.a., Elbhof, Hamburg


2010

TANGO INFERNALE, Kunstkabinett Regensburg, Regensburg
UAMO-Festival, Puerto Giesing im ehemaligen Hertie-Kaufhaus, München
inglorious arts, Galerie die repüblik, München


2009

Schwarzwasser, Neue Galerie Tacheles, Berlin
Internationales OPEN ART Festival, Kunsthaus Salzburg / Österreich
I love No Waiting. Some Kind of Vakuum, Galerie Royal, München


2005

Substantiell, E-Werk, Berlin



Öffentliche und private Sammlungen

Sammlung Holle, Hamburg / Germany
Sammlung Dr. Guido Westerwelle, Berlin
Sammlung Alison und Peter W. Klein, Eberdingen-Nussdorf
Sammlung Frank Hense, Bochum
Sammlung Becker, Chicago


Bibliographie

Demokratia, Hrsg. Galerie Michael Schultz Berlin, 2015
Game Over: The Dysfunction of Status Quo, Hrsg. Galerie Michael Schultz, Berlin, 2014
New Decadence of Painting, Galerie Michael Schultz, Berlin, 2012




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DEMOCRACY ON AIR – Sabina Sakoh & Helge Leiberg

„Die Kunst ist die Tochter der Freiheit“ - Johann Christoph Friedrich von Schiller

Kunst braucht Freiheit – Freiheit braucht Kunst – aber Freiheit ist nicht selbstverständlich. Für die Freiheit wird und wurde gekämpft - in großen Schlachten, Revolutionen und Kriegen, aber auch im Stillen und in nicht zu Letzt im Menschen selbst.

Denn Freiheit ist von unschätzbarem Wert, wer sie hat weiß und fühlt es. Sie ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Menschheit und wurde Grundlage der demokratischen Staatsform und ist als Grundrecht in Form von Menschen – und Bürgerrechten in vielen Staaten verankert. Die französische Revolution hat hierbei das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst und auch in Sabina Sakohs Werken ist dieses Gefühl der Revolution spürbar.

So erzählen ihre Bildwelten von der Zerbrechlichkeit, aber auch von Stärke und Mut, die der Mensch braucht, um diese Werte einer Demokratie zu erhalten. Ihre Gemälde erinnern in ihrer Dramatik und ihrer Manie an Delacroix oder Gericault. Bewusst sind diese kunsthistorischen und ikonografischen Bezüge in ihren Werken zu erkennen, die Künstlerin will damit zum Nachdenken anregen und an die Geschichte und ihre Revolutionen erinnern. Doch dabei gelingt es ihr immer ihre eigene zeitgenössische, expressive Bildsprache zu entwickeln. Ihre Bilder werden zu einer Bühne, in denen die Charakteren, sei es Mensch oder Tier, narrativ und collageartig zusammengesetzt werden. Daraus ergibt sich oftmals das Gefühl einer surrealen Welt oder eines Traums.
Ihre Werke rütteln auf und machen uns auf die Wichtigkeit dieser demokratischen Errungenschaften aufmerksam. Einzelnen Figuren, aber auch Figurenpaare werden in kulissenartige Landschaften gesetzt und stellen Sinnbilder unserer Werte wie Freiheit, Zusammenhalt, Individualität und Gleichberechtigung dar, die es zu retten und zu verteidigen gilt.

Doch leider scheint es, dass viele vergessen was eigentlich Freiheit bedeutet. Das sichere Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft führt oftmals auch zu einer Konform- und Konsumgesellschaft, in der Gefühle abstumpfen. Denn Freiheit ist viel mehr als das, sie gibt dem Menschen Raum sich zu entfalten, zu fühlen und sein Inneres frei auszudrücken. Liebe, Tanz, Literatur, Toleranz und Musik lebt davon.
Genau dieses Gefühl, diese Leidenschaft, drückt Helge Leiberg in seiner Malerei und in seinen Skulpturen aus. Mit kräftigem und expressivem Pinselstrich stellt er seine Figuren dar, transformiert ihr Inneres nach Auße und rückt sie ins Zentrum des Geschehens, so dass es unmöglich ist sie zu umgehen – nichts lenkt von ihnen ab. Seine Figuren berühren uns in unseren ureigensten Gefühlen, sie tanzen, sie musizieren, sie lieben, sie leiden und sind voller Kraft, Präsenz und Energie. Sie sind wie Schatten unserer Selbst und lassen uns erspüren was es bedeutet frei zu sein und zu leben.

„Democracy on air“ haben die Künstler als Titel dieser Ausstellung gewählt. Sabina Sakoh und Helge Leiberg erinnern uns dabei mit ihrer Kunst an die Bedeutung unserer demokratischen Werte und vor allem an unsere Freiheit und daran, dass man sie verwirklichen und erfühlen muss. Sie liegt in der Luft, man muss sie nur atmen und tanzen.

„Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren.“ (Pina Bausch)
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DEMOCRACY ON AIR – Sabina Sakoh & Helge Leiberg

Vernissage:
Donnerstag, 15. September 2016 um 19:00 Uhr
Ausstellung:
Fr, 09. September 2016 bis Fr, 14. Oktober 2016
Ausstellungsort:
KUNSTDEPOT & ART GARAGE | Wilhelm-Riehl-Str. 11-13 | 80687 München Eingänge und Parkplätze im Innenhof



Wir haben zum OPEN ART WEEKEND vom
9. bis 11. September 2016 geöffnet.

!Achtung: besondere Öffnungszeiten zur OPEN ART
Fr. 9.09. 18-21 Uhr
Sa. 10.09. 11-16 Uhr
So. 11.09. 13-16 Uhr

Exklusive SOIREE am
Donnerstag, 15. September 2016 | 19 Uhr


"Die Kunst ist die Tochter der Freiheit“ - Johann Christoph Friedrich von Schiller

Wir freuen uns sehr, die Künstler Sabina Sakoh (*1968, München)und Helge Leiberg (*1954, Dresden) gemeinsam in der Ausstellung „Democracy on air“ der Öffentlichkeit im Rahmen der PEN ARTund unserer exklusiven SOIREE am Donnerstag, den 15.09.2016,in unseren Ausstellungsräumen in München zu präsentieren.
Beide Künstler verbindet die Leidenschaft in ihrer Kunst. Um ihren beeindruckenden Gemälden und Skulpturen einen gebührenden Platz zu geben, werden sowohl das Kunstdepot der Galerie in der Wilhelm-Riehl-Str. 13 als auch die gegenüberliegende Art Garage mit ca. 1000qm bespielt. Beide haben ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen im In-und Ausland präsentiert und sind in wichtigen Sammlungen vertreten


Kunst braucht Freiheit – Freiheit braucht Kunst – aber Freiheit ist nicht selbstverständlich. Für die Freiheit wird und wurde gekämpft - in großen Schlachten, Revolutionen und Kriegen, aber auch im Stillen und in nicht zu Letzt im Menschen selbst.

Denn Freiheit ist von unschätzbarem Wert, wer sie hat weiß und fühlt es. Sie ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Menschheit und wurde Grundlage der demokratischen Staatsform und ist als Grundrecht in Form von Menschen – und Bürgerrechten in vielen Staaten verankert. Die französische Revolution hat hierbei das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst und auch in Sabina Sakohs Werken ist dieses Gefühl der Revolution spürbar.

So erzählen ihre Bildwelten von der Zerbrechlichkeit, aber auch von Stärke und Mut, die der Mensch braucht, um diese Werte einer Demokratie zu erhalten. Ihre Gemälde erinnern in ihrer Dramatik und ihrer Manie an Delacroix oder Gericault. Bewusst sind diese kunsthistorischen und ikonografischen Bezüge in ihren Werken zu erkennen, die Künstlerin will damit zum Nachdenken anregen und an die Geschichte und ihre Revolutionen erinnern. Doch dabei gelingt es ihr immer ihre eigene zeitgenössische, expressive Bildsprache zu entwickeln. Ihre Bilder werden zu einer Bühne, in denen die Charakteren, sei es Mensch oder Tier, narrativ und collageartig zusammengesetzt werden. Daraus ergibt sich oftmals das Gefühl einer surrealen Welt oder eines Traums.
Ihre Werke rütteln auf und machen uns auf die Wichtigkeit dieser demokratischen Errungenschaften aufmerksam. Einzelnen Figuren, aber auch Figurenpaare werden in kulissenartige Landschaften gesetzt und stellen Sinnbilder unserer Werte wie Freiheit, Zusammenhalt, Individualität und Gleichberechtigung dar, die es zu retten und zu verteidigen gilt.

Doch leider scheint es, dass viele vergessen was eigentlich Freiheit bedeutet. Das sichere Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft führt oftmals auch zu einer Konform- und Konsumgesellschaft, in der Gefühle abstumpfen. Denn Freiheit ist viel mehr als das, sie gibt dem Menschen Raum sich zu entfalten, zu fühlen und sein Inneres frei auszudrücken. Liebe, Tanz, Literatur, Toleranz und Musik lebt davon.
Genau dieses Gefühl, diese Leidenschaft, drückt Helge Leiberg in seiner Malerei und in seinen Skulpturen aus. Mit kräftigem und expressivem Pinselstrich stellt er seine Figuren dar, transformiert ihr Inneres nach Auße und rückt sie ins Zentrum des Geschehens, so dass es unmöglich ist sie zu umgehen – nichts lenkt von ihnen ab. Seine Figuren berühren uns in unseren ureigensten Gefühlen, sie tanzen, sie musizieren, sie lieben, sie leiden und sind voller Kraft, Präsenz und Energie. Sie sind wie Schatten unserer Selbst und lassen uns erspüren was es bedeutet frei zu sein und zu leben.

„Democracy on air“ haben die Künstler als Titel dieser Ausstellung gewählt. Sabina Sakoh und Helge Leiberg erinnern uns dabei mit ihrer Kunst an die Bedeutung unserer demokratischen Werte und vor allem an unsere Freiheit und daran, dass man sie verwirklichen und erfühlen muss. Sie liegt in der Luft, man muss sie nur atmen und tanzen.

„Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren.“ (Pina Bausch)