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Fera, Corstenstahl, ca. 230cm
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Eve I, geschliffener
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Kamala, patinierter Edelstahl,
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Cora I, geschliffener
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Dana, patinierter Edelstahl,
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014 ReneDantes Cora I 2014
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Figura, geschliffener
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Diva, patinierter Edelstahl,
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Femme, geschliffener
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Nana, patinierter Edelstahl,
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Orphea, geschliffener
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René Dantes, Toolhead VI 2015
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René Dantes, Toolhead VII
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Toolhead VI, Cortenstahl, ca.
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Kopf, patinierter Edelstahl,
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Toolhead III, patinierter
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Toolhead IV, patinierter
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Negro, indischer Granit, ca.
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Kopf, patinierter Edelstahl,
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Toolhead, Cortenstahl, ca. 27
Biografie

geboren 14. 09. 62 in Pforzheim

Ausbildung
1982 bis 1987

Akademie der bildenden Künste, Wien
Malerei - Prof. Rudolf Hausner und Arik Brauer


1986

Intern. Sommerakademie, Salzburg
Plastik – Prof. Josef Pilhofer


1987 bis 1990

Ecole Des Beaux Arts, Paris
Bildhauerei – Prof. Toni Grand und Claude Viseux



Einzelausstellungen (Auswahl

2005

Heyang-Wuxi“ Museum For Modern Painting, Peking (China)
“Trias I-III” Kurpark Schömberg und Pforzheim
Dantes et Matisse“ – Galerie Ostendorff, Heidelberg


2006

Trias I“, Kloster Maulbronn
Trias II und III“ Künstlergilde Buslat und Knittlingen


2007

rias I-III“ Freudenstadt, Ägyptische Botschaft, Berlin
Landesvertretung Baden-Württemberg, Berlin
Asperger Gallery, Berlin


2008

ART- Karlsruhe, „one artist“-Präsentation
Asperger Gallery, Berlin


2009

Landratsamt Calw


2010

ART – Karlsruhe, „one artist“ –Präsentation
Asperger Gallery, Berlin
Villa Bosch, Radolfzell
Gallerie Arrigoni, Zug (Schweiz)


2011

Selection“,Haus Bühler, Schömberg


2012

ART- Karlsruhe, „one artist“ – Präsentation
Asperger Gallery, Berlin
Stiftung für konkrete Kunst Roland Phleps, Freiburg
Retrospektive „Fifty- Fifty“, Pforzheim


2013

Galerie Gottschick, Tübingen


2014

Galerie Schanbacher, Freudenstadt


2015

Urban Nature“, Pforzheim



Gruppenausstellungen(Auswahl)

2000

Tuchfühlung 2“, Langenberg
Galerie Rosenrot, Mannheim


2001

Kunst im Stadtbild“, Horb am Neckar
Ab-Artig“, Bottrop


2002

Out - Door“, Basel (Schweiz)


2003

Out – Door“, Basel (Schweiz)


2004

Dreidimensional“ Plastik u. Skulptur aus d. Landkreisen B.-W
Rottweil, Ravensburg, Calw, Karlsruhe, Tuttlingen, Sigmaringen, Esslingen


2008

Out – Door“, Basel (Schweiz)
Sculptura“, Freudenstadt


2009

ART – Karlsruhe“, Asperger Gallery, Berlin
Galerie Wild, Zürich (Schweiz)


2010

Galerie von Braunbehrens, München


2011

ART – Karksruhe“, Asperger Gallery, Berlin


2013

Galerie Ulf Larsson,Köln
Festival für moderne Kunst „Perworyba“, Baikalsee (Russland)
ART FAIR“, Galerie Ulf Larsson Köln
FINE ART“, Galerie Ulf Larsson Köln


2014

Galerie Weick, Düsseldorf
Galerie Ulf Larsson, Köln
ART FAIR“, Galerie Ulf Larsson Köln


2015

Galerie Ulf Larsson, Köln
POSITIONS“, Galerie Ulf Larsson Berlin
FINE ART“, Galerie Ulf Larsson Köln


2016

ART Karlsruhe“, Galerie Ulf Larsson Köln
The beauty of silence“ , Galerie Ulf Larsson Köln
Form & Color, Galerie Filser & Gräf, München



Kunstpreise und Stipendien
1986

Österreichischer Begabtenstipendiat, Wien (Österreich)


1988

Theodor – Körner- Preis“, Wien (Österreich)


1990

Prix De Sculpture „Joseph Ebstein“, Paris (Frankreich)
Sonderpreis « Internat. Syrlin Kunstpreis, Stuttgart


1996

Förderpreis „Symposium ´95“
Fränkische Strasse der Skulpturen


2000

1.Preis Ideenwettbewerb und
Realisierung „Stadtbrunnen“, Calw


2002

Stipendiat „Stiftung Bartels Fondation, Basel (Schweiz)


2005

Wettbewerbssieger und Realisierung einer Großskulptur
für den „Europaplatz“ , Pfinztal- Berghausen


2008

Realisierung Denkmal „Bertha Benz“, Pforzheim


2011

Wettbewerbssieger zur Realisierung einer Gedenkstätte
Zum Thema: Ehemalige Kaserne in Radolfzell



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FORM & COLOR – Maria Wallenstål-Schoenberg & René Dantes

Vernissage:
Samstag, 22. Oktober 2016 um 15:00 Uhr
Ausstellung:
Sa, 22. Oktober 2016 bis Fr, 25. November 2016
Ausstellungsort:
KUNSTDEPOT | Wilhelm-Riehl-Str. 11-13 | 80687 München Eingänge und Parkplätze im Innenhof



In der Ausstellung „"Form and Color“ werden Werke der schwedischen Künstlerin Maria Wallenstål-Schoenberg gemeinsam mit Skulpturen des deutschen Bildhauers René Dantes präsentiert.

Beide Künstler konzentrieren sich auf die wesentlichen Aspekte in ihrer Kunst. So setzt sich René Dantes in seinen Skulpturen aus Edelstahl, Cortenstahl oder Stein mit der Abstraktion und Assoziation menschlicher Figuren oder natürlicher Strukturen auseinander. Bei der Ausführung entwickelt er dabei eine eigene Formensprache, in dem er die reine Form herausarbeitet und sie auf ihr Wesentliches, auf ihren Geist, reduziert. Die Kunsthistorikerin Claudia Baumbusch schrieb dazu: "So wird jede Begegnung mit diesen vielschichtigen und mehrdeutigen Werken, die der Künstler absichtsvoll in einem assoziationsreichen Schwebezustand belässt, zu einem großen ästhetischen und sinnlichen Erlebnis."

Maria Wallenstål-Schoenberg verfolgt einen ähnlichen Ansatz, denn ihr geht es um das Elementare und Essentielle in der Malerei, um die Eigenschaften der Farben, ihren Farbklang, ihren Rhythmus, und ihren Bezug zu den Nachbarfarben sowie um ihre Emotion.

Dabei durchläuft die Künstlerin einen malerischen Prozess, sie bildet ihre Farben und schichtet mit Ölfarbe gemalte Farbfelder nass in nass aufeinander bis sie ihre kraftvollen, malerisch durchgearbeiteten Endfarben erreicht. Erst diese verschiedenen Schichtungen von Farben verleihen der sichtbaren Farboberfläche ihre Strahlkraft und Tiefe. Die Farben werden im gegenseitigen Wechselspiel die Protagonisten in ihren Bildern.

Durch die ausdrucksstarken Farbkontraste entstehen in Maria Wallenstål-Schoenberg‘s Werken anregende Farbklänge, die sie zum zentralen Thema ihrer Kunst macht. Zusammen mit den Skulpturen von René Dantes, der mit seinen Formen ein spannungsreiches Raumgefüge erzeugt, eröffnen sie dem Betrachter subtile Wahrnehmungsräume und sprechen seine emotionale Ebene an. Die Herausforderung hierbei ist die Reduzierung ohne Verlust der Aussagekraft. Dies gelingt Maria Wallenstål-Schoenberg und René Dantes, denn sie schaffen es, die Aussagekraft quasi zu verdichten, zu kondensieren, bis sich Spannung, Rhythmus und Balance mit der Eindringlichkeit des Einfachen manifestieren. Die Gestaltungselemente Fläche, Linie, Form und Farbe bedeuten nur sich selbst
und verweisen auf die sie erzeugende Grundidee. Diese essentielle Einfachheit der Struktur ist es, aus der Werke von dauerhafter und universeller Wirkung entstehen, die nicht nur aus ihrer Zeit und ihrem Kontext heraus erlebt werden können.

«Formen und Farben sind nicht an sich schön, sondern die, welche durch seelisches Wollen hervorgebracht sind.
Es ist etwas Geheimes, was hinter den Menschen und Dingen und hinter den Farben und Rahmen liegt, und das
verbindet alles wieder mit dem Leben und der sinnfälligen Erscheinung, das ist das Schöne, das ich suche.»
Ernst Ludwig Kirchner