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Ausstellungsansicht "Neue
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Ausstellungsansicht "Neue
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Ausstellungsansicht "Neue
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Ausstellungsansicht "Neue
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Am Waldsee, 2015, Tusche auf
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Begegnung im Wald, 2015,
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Blaue Hütte II, Tusche auf
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Davor und Dahinter, 2014,
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Auf dem Weg, 2016, Tusche auf
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Der Weg im Wald, Tusche auf
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Sommer II, 2016, Tusche auf
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Wasserquelle in Wald, 2015,
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Hütte am See, 2015, Aquarell
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Am Wasserfall, 2013, Aquarell
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in Blau, 2015, Aquarell und
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zu dritt, 2016, Tusche auf
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zwei im Wald, 2014, Aquarell
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Hütte am See, 2015, Aquarell
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Berge, 2017, Tusche auf
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Berge II, 2017, Tusche auf
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Fluss im Winter, 2017, Tusche
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Sommer III, 2017, Tusche auf
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Waldsee im Winter, 2017,
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Wanderer und das Wrack, 2012 -
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Wald, 2012 - Aquarell und
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Treffen am Wasserfall, 2013 -
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Rote Berge, 2013 - Aquarell
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Schwarzwald, 2012 - Aquarell
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In den Bergen, 2013 - Aquarell
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Waldsee II, 2012 - Aquarell
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In den Bergen, 2013 - Aquarell
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Nach de Mittagessen, 2011 -
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Auf dem Weg II, 2013 -
KURZBIOGRAFIE
1978

geboren in Sochaczew, Polen


1998–2003

Studium der Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Warschau


2001

Gaststudium an der H.d.K. (Hochschule der Künste) Berlin


2003

Diplom an der Akademie der Schönen Künste in Warschau mit den Schwerpunkten Malerei und Wandmalerei


seit 2001

lebt und arbeitet in Berlin



AUSSTELLUNGEN / AUSWAHL
2017

Neue Waldgeschichten - Galerie Filser & Gräf, München


2016

Waldzeichnungen, Galerie Michael Schultz Berlin
Aufs Land! Schloßmuseum Murnau, Murnau
Spekulativer Realismus, Neue Galerie Gladbeck, Gladbeck


2015

Naturwelten (with Herbert Mehler), Kunstverein Münsterland, Coesfeld
Path, Galeria Apteka Sztuki Warsaw, Warschau / Polen


2014

Zauberwald, Galerie Michael Schultz, Berlin
Mysterious Tales, Galeria Victor Lope, Barcelona


2013

Galerie Filser & Gräf, München, »Unterwegs in den Bergen: Neue Zeichnungen« (EA)


2012

Galerie Christian Roellin, St. Gallen, Schweiz (EA)
Kunstverein Bad Salzdetfurth, »Holz« (GA)


2011

Kunstverein APEX, Göttingen (EA)
Galerie Maurer, Frankfurt am Main (EA)
Kunsthaus Hannover (GA)
Galerie Wolfram Völcker Fine Art, »Landschaften II« mit Ute Litzkow und Fiona Michie


2010

Wolfram Völcker Fine Art, Berlin (EA)


2009

Galerie Christian Roellin, St. Gallen, Schweiz


2008

Volcker Fine Art, Berlin, mit Sonia Alhauser und Nina Bovasso


2007

Kunsthaus Hannover (EA)


2006

duPont Gallery, Fredericksburg, Virginia, USA (GA)


2003

Warschau Krolikarnia Palast, Abteilung des Nationalmuseums Warschau
Finalausstellung: »Bild des Jahres 2003«
Galerie »Studio«, Warschau: Gruppenaustellung der Diplomanten der Akademie der schonen Künste Warschau



EA = Einzelausstellung, GA = Gruppenausstellung


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Zu vielen Bildern von Malgosia Jankowska fallen einem Zitate aus Grimm'schen Märchen oder Zeilen romantischer Eichendorff-Gedichte ein. Dabei zeigt sie alles andere als blosse Wald- und Naturidyllen. Natürlich geht sie mit ihren Zeichnungen (wobei sie neben Filzstiften auch das Aquarell quasi zeichnerisch einsetzt) in eine neo-romantische Richtung. Ihre Waldszenen sind aber ambivalent. Ruhige Idylle oder bedrohliche Kulisse? Die Natur mit ihrer Anziehungskraft oder auch mit ihrem Angstmachendem. Jedenfalls geht von diesen grossformatigen Zeichnungen etwas Schwebendes, Geheimnisvolles aus. Malgosia Jankowska scheint den märchenhaften Szenen im Akt des Zeichnens wieder etwas Verwunschenes, etwas Verzaubertes einhauchen zu wollen.

Aus digital fotografierten Einzelmotiven setzt Jankowska in stringenter und technisch genau beherrschten Art neue Fantasielandschaften zusammen. Kinder sitzen arglos neben einem toten Hirsch im Wasser, spielen am Wasser, das einladend wirkt, aber auch seltsam abgrundtief. Aus winterlichen Bäumen, die in Rot gehalten sind, steigt eine überdimensionierte Eule auf. Die Arbeiten von Malgosia Jankowska haben etwas Magisches, tauchen ein in archetypische Bilder von Sagen, Mythen und Märchen. Und bei allen Waldgeheimnissen mit Schlangen, toten Tieren, giftigen Pilzen, stehenden Gewässern, Vögeln oder Wölfen strahlen die Bilder auch eine Unschuld aus - die oft in sich versunkenen Kinder, von denen man nicht weiss, mit welchen Botschaften der Natur sie gerade beschäftigt scheinen, sind da deutliches Symbol. Neben der überzeugenden Technik, die auch ein Studium alter Meisterzeichnungen verrät, spielt Malgosia Jankowska subtil mit dem Licht. Das Papier, das es ihr erlaubt, weisse Flächen auszusparen, benutzt sie beeindruckend, um Lichtstrahlen und Lichtströme über ihre Natur-, Tier- und Kinderszenen zu lenken. Eine nicht unbedeutende Wirkung auf das geheimnisvoll Schwebende hat dabei auch eine genau kalkulierte Farbpalette.

Spezielle Grau-Blau-Braun-Mischungen sorgen oft für eine beruhigte Grundstimmung. Umso überraschender dann die Farbakzente. Plötzlich tauchen rote Pilze oder rote Beeren auf. Wie kleine Warnsymbole in einer Natur, die dem modernen Menschen mehr und mehr abhanden zu kommen scheint, die er verlernt hat, wirklich zu erleben. Den Umgang mit Filzstiften hat Malgosia Jankowska in Japan gelernt. Manche ihrer Arbeiten wirken auch ein wenig japanisch angehaucht.
Und in einigen Bildern ergänzt die Künstlerin, die Berlin gerne für Ausflüge in die Wälder der Uckermark verlässt, das Weben der Waldgeheimnisse und «baut» in ihre Arbeiten Hütten ein, die gar nicht recht auf Grund zu ruhen scheinen. Sie sind Symbole für Zufluchtsorte in der geheimnisvoll faszinierenden wie beklemmenden Natur.
Martin Preisser - St. Galler Tagblatt
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Malgosia Jankowska - unterwegs in den Bergen: Neue Zeichnungen

Vernissage:
Freitag, 03. Mai 2013 um 18:00 Uhr
Ausstellung:
Sa, 04. Mai 2013 bis Sa, 01. Juni 2013
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München


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Zu vielen Bildern von Malgosia Jankowska fallen einem Zitate aus Grimm'schen Märchen oder Zeilen romantischer Eichendorff-Gedichte ein. Dabei zeigt sie alles andere als blosse Wald- und Naturidyllen.

Natürlich geht sie mit ihren Zeichnungen (wobei sie neben Filzstiften auch das Aquarell quasi zeichnerisch einsetzt) in eine neo-romantische Richtung. Ihre Waldszenen sind aber ambivalent. Ruhige Idylle oder bedrohliche Kulisse? Die Natur mit ihrer Anziehungskraft oder auch mit ihrem Angstmachendem. Jedenfalls geht von diesen grossformatigen Zeichnungen etwas Schwebendes, Geheimnisvolles aus. Malgosia Jankowska scheint den märchenhaften Szenen im Akt des Zeichnens wieder etwas Verwunschenes, etwas Verzaubertes einhauchen zu wollen.
Martin Preisser - St. Galler Tagblatt