picture
Ohne Titel, 2016, Öl auf
picture
ohne Titel, 2017, Öl auf
picture
ohne Titel, 2017, Öl auf
picture
ohne Titel, 2017, Öl auf
picture
Ohne Titel, 2016, Öl auf
picture
Ohne Titel, 2016, Öl auf
picture
Ohne Titel, Öl auf Leinwand ,
picture
8:00 PM, 2012, Öl auf
Kurzbiografie
1984

geboren in Segovia, Spanien


2003

Intensivkurs für Auslandsstudenten, Penn State University, Pensilvania, USA


2003-2004

Studium der Kunstgeschichte an der Fakultät für Philosophie, Universidad Complutense de Madrid


2004-2008

Studium Innenarchitektur, Escuela Técnica Superior de Arquitectura
de la Universidad Politécnica de Madrid


2004-2011

Studium der Schönen Künste, Malerei, Universidad Complutense de Madrid


2011-2015

Master, Aufbaustudiengang, Architektur und Kunst bei
Prof. Carlo Baumschlager, Akademie der Bildenden Künste München


2016

Maste Abschluss, Akademie der Bildenden Künste München



Einzelausstellungen
2015

Begegnung und Anfang, Galerie Filser & Gräf, München


2014

BHF, München


2013

Artemis Group, München
On the Image, Galerie WasserTurm 39, München


2012

Momentos, Galería Arte Vistas, Barcelona


2011

Looks and Reflections, Galeia Montón de Trigo Montón de Paja, Segovia
Stops, Galería Santana, Segovia



Gruppenaustellungen
2016

PIN.GALA Benefizauktion, München


2015

Accrochage, Galerie Filser & Gräf, München
First View, Galerie Filser ung Gräf, München


2014

Dreiklang, Galerie Filser ung Gräf, München


2013

Ansammlungcampoi, Düsseldorf
Stille SPKTKL, München


2012

Hello A.G., München
Premios BMW, Casa de Vacas, Madrid
GalerieWasserTurm 39, München
Jahresausstellung 2012, Akademie der Bildenden Künste, München
Aniversario, Galería Santana, Spanien


2011

JungArt Berlin
Exposición de pensionados del Palacio del Quintanar de la Real Academia de San Quirce, Segovia
Jahresausstellung 2011, Akademie der Bildenden Künste München
Trojan horse, Riga, Litauen


2010

Erasmus Ausstellung, Akademie der Bildenden Künste München
Ausstellung der Abschlußarbeit Malerei im Vicerrectorado der Universidad Coplutense, Madrid
Visión de Futuro, Galería Nolde, Madrid
Gruppenausstellung im Instituto Cervantes München
Beca de Ayllón 2010 Palacio del Vellosillo de Ayllón, Spanien



Stipendien
2012

Stipendium Sommer Akademie Salzburg, Österreich


2011

Stipendium Landschaftsmalerei Pensionados del Palacio del Quintana de la Real Academia de San, Spanien
Eingeladene Künstlerin beim International Mosaic Symposium, Riga, Litauen


2010

Erasmus Stipendium, Akademie der Bildenden Künste, München
Stipendium Landschaftsmalerei Beca de Ayllón, Segovia, Spanien, Fachgebiet Malerei, Universidad Complutense de Madrid
Stipendium, Universidad Complutense de Madrid, Fachgebiet Skulptur, Guyarat, Indien



Preise / Nominierungen
2016

Selection. Junge Kunst. Marktoberdorf, Germany


2012

Premios BMW, Spanien
Kahnweilerpreis, Deutschland
Premio Combat, Libomo, Italien


2011

JungArt Berlin 2012
Auktion 2011 Akademie der Bildenden Künste, München


2010

Firma Navas, Castilla y León, Spanien
Auktion 2010 Akademie der Bildenden Künste, München



Sammlungen
2015

BHF Munich


2011

Real Academia de San Quirce, Segovia, Spanien
Universidad Complutense, Madrid, Spanien


2010

Palacio del Vellosillo de Ayllón, Segovia, Spanien



Messeteilnahmen
2017

art.KARLSRUHE mit Galerie Filser & Gräf, München


2015

art.KARLSRUHE mit Galerie Filser & Gräf, München


2014

art.KARLSRUHE mit Galerie Filser & Gräf, München




PDF zum Download
Hier erhalten Sie die komplette Vita als PDF zum Download.
Wenn Sie eine E-Mail Adresse eingeben, wird das PDF direkt dorthin gesendet.
E-Mail (Leer lassen um das PDF direkt zu laden)

Die Intention von Lucía Cristóbal Marín ist es, den Wahrnehmungsprozess zu erkunden, um die Realität, die uns umgibt, über das Medium Bild zu verstehen. Es ist vor allem der Wandel unserer sozialen und zeitgenössischen Kultur, der sie inspiriert.

Viele ihrer Motive und Bilder findet sie in modernen Medien wie Internet, TV und Magazinen. Aus diesen fragmentalen Versatzstücken zieht sie die Intention einer Momentbestimmung, die sie einbettet in eine Farbwelt aus den Tönen weiß, blau und grau, durch die sie dem medialen Ausschnitt ihrer Werke eine neue Leichtigkeit und Aussage zuordnet.
Portfolio als PDF zum Download
Hier erhalten Sie die komplette Vita und Texte sowie eine Auswahl an Bildern
in Ausschnitten (1 DinA4 Seite) als PDF zum Download.

Wenn Sie eine E-Mail Adresse eingeben, wird das PDF direkt dorthin gesendet.
E-Mail (Leer lassen um das PDF direkt zu laden)



Lucía Cristóbal Marín - Begegnung und Anfang

Vernissage:
Donnerstag, 22. Oktober 2015 um 19:00 Uhr
Ausstellung:
Fr, 23. Oktober 2015 bis Sa, 21. November 2015
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf, Kunstdepot, Wilhelm-Riehl-Str. 11-13, 80687 München



Begegnung und Anfang

Die Einzelausstellung der spanischen Künstlerin Lucía Cristóbal Marín (*1984) ist ihrem verstorbenen Vater und Künstler Cristobal Higuera gewidmet. Die Serie „To my father“ aus dem Jahr 2014 war der Ausgangspunkt für die Künstlerin sich mit den Arbeiten Ihres Vaters auseinanderzusetzen und sich diesen anzunähern. Hieraus entstand eine Abfolge von Arbeiten, deren prozessualer Aufbau für Lucía Cristóbal Maríns Werk und Leben eine bedeutende Begegnung darstellte und aus dem sie ein tieferes Verständnis ihrer künstlerischen Herkunft gewann. Es entwickelte sich dadurch eine konstruktive und progressive Transformation dessen, was Malerei für die Künstlerin ausmacht.

Ein Bild zu interpretieren ist eine Form des Besitzes.
Es ist eine Form sich einem Moment und einer Person anzunähern.
Die Malerei ihres Vaters zu interpretieren empfand die Künstlerin als ein Gefühl mit tragischem Ende.
Es ist das Ende einer Verabschiedung.
Es ist das Ende einer Begegnung und das Ende als Neubeginn.
Es ist der Beginn des Versuchs etwas Anderes auf und über das Bild zu erzählen.
Es ist das Ende an dem das Bild aufhört und die Vorstellung von Gefühl anfängt.
Es ist das Gefühl eines noch unscharfen Bildes welches aufgelöst und wieder aufgebaut wurde.
Es ist die Frage nach der Notwendigkeit des Bildes selbst.

Brauchen wir das Bild um eine Tatsache oder ein Gefühl zu verstehen?
Vielleicht nicht.
Jedoch brauchen wir die Idee der Wahrheit.
Die Wahrheit in Form von Schönheit und gleichsam als physische Basis des Werks und der Erkenntnis.