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Glastisch -
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Glastisch -
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Glastisch -
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Glastisch -
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Verbundglas poliert;
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Verbundglas poliert;
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Wandobjekt - »New World
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Wandobjekt - »New World
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Wandobjekt - »New World
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mit hansandfranz - Flugschau,
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mit hansandfranz - Flugschau,
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mit hansandfranz - Propeller,
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mit hansandfranz - Propeller,
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mit hansandfranz - airport,
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mit hansandfranz - airport,
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mit hansandfranz - airport,
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mit hansandfranz -
Konstantin wurde 1979 in München geboren.

Er wuchs dort im olympischen Dorf auf und entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Kunst, Technik.
Nach dem Abitur absolviert er eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete zunächst im väterlichen Betrieb als Nutzfahrzeughändler. Hier hatte er Zugang zu den Werkstätten und es entstanden die ersten freien Arbeiten. 2003, nach dem Tod seines Vaters, verließ er den Betrieb und arbeitete für einige Zeit als Kameramann und Produktionsassistent in den Bavaria Filmstudios.

2005 begann Konstantin sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im Austausch mit Professoren und Künstlern entstand und wuchs sein Interesse an der Interdisziplinären Arbeit zwischen Kunst, Design und Architektur.
Im Februar 2010 schloss er sein Studium als Diplomingenieur der Innenarchitektur ab. Noch als Student gründete er zusammen mit einem Kommilitonen 2007 das Designstudio „hansandfranz“, welches er über die nächsten Jahre etablierte.
Es entstanden verschiedene Projekte; Möbel, Leuchten und Rauminszenierungen wurden mit Firmen wie Stone Island, Bernhardt Design USA, Mini, Kundalini oder dem Bayerischen Hof München entwickelt.

2013 gründete er sein eigenes Studio und zeigte seine Debütarbeit „New World Order“ in der Galerie Filser & Gräf.
Mit seinem Team entwickelt Konstantin sowohl Industrieprodukte, Möbel und Leuchten wie auch Raumkonzepte und freie Installationen. Im selben Jahr ist er der Künstlergruppe „super+“ beigetreten. Hier entstand neben verschiedenen Kunstprojekten das super+racingteam welches Sportler individuell in Ihrer Diszipin in einem kreativen Kontext unterstützt.

Konstantin betreibt zusammen mit zwei Künstlern das super+studio, ein neues Atelierhaus welches seit Januar 2014 Münchner Künstlern und Kreativen verschiedenster Fachrichtungen Raum bietet.


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2014
Der Glastisch »CharlyMike&You« setzt sich aus 24 Glasscheiben in den Grundtönen Cyan, Magenta & Gelb zusammen. Durch Lichtbrechung entstehen Interferenzen, welche in jedem Betrachtungswinkel ein neues Farbspiel abbilden.

Exklusiv entworfen und gefertigt für die Ausstellung »build it, glue it, use it« der Galerie Filser & Gräf zur MCBW 2014 in München.

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2013
Das Wandobjekt "New World Order" von Konstantin Landuris, steht für die sieben Kontinentalplatten. Ihr empfindsames Gleichgewicht beschreibt Interdependenzen wie ein Mobile.

Exklusiv entworfen und gefertigt für die Ausstellung »7 kg Aluminium« der Galerie Filser & Gräf zur MCBW 2013 in München.
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DETAILDAILY - 23. November 2010

SPIELWARE in Münchens einziger Kunst- und Design-Galerie

Wie immer volles Haus - wenn die Münchner Galerie Filser & Gräf zur jährlichen Designausstellung lädt: SPIELWARE war das gestrige Motto. Hansandfranz (Note 1 für Spieltrieb!), walking chair und Sami Ayadi setzten ihre Ideen dazu in Szene. Eröffnet wurde die Ausstellung von DETAIL-Redakteur Frank Kaltenbach.
"München ist auf dem internationalen Parkett unbestritten eine der renommiertesten Zentren für Kunst und Design mit hochkarätigen Museen und Galerien.
Die Galerie Filser & Gräf ist nicht nur eine der jüngsten Galerien Münchens sondern auch die einzige der Stadt, die Kunst und Design in ihrem Namen trägt, zeitgenössische Kunst und zeitgenössisches Design auch ausstellt und es war längst überfällig, dass sich eine Galerie auch dem Design annimmt", strich Frank Kaltenbach das ungewöhnliche Konzept von Filser & Gräf heraus, die schon im vergangenen Jahr mit einer viel beachteten Ausstellung mit Tischgespräch, moderiert von Prof. Florian Hufnagel, Leitendem Sammlungsdirektor der Neuen Sammlung in der Münchner Pinakothek der Moderne, in die Designoffensive gingen. (...)

Und auch die Ausstellung SPIELWARE setzt diesen Diskurs fort. Objekte zum interaktiven Gebrauch - auch eine Interpretation von Spielen - sind zu sehen, die von zwei Designer-Duos, hansandfranz alias Konstantin Landuris und Horst Wittmann, sowie den Wienern walking chair, Fidel Peugeot und Karl Emilio Pircher, sowie Sami Ayadi, Assistent von Konstantin Grcic spannend umgesetzt wurden.
"Der Designer ist immer ein homo ludens, homo faber und homo oeconomicus in einer Person", so Frank Kaltenbach - und die Ergebnisse, die diese dreifaltigen Personen hervorbringen können, haben es in sich. Nicht nur zum Spielen sind sie da, sie erfüllen immer auch noch weitere Zwecke, nicht zuletzt den der Aufforderung zur Interaktion miteinander.

Die "Flugschau" von hansandfranz (inspiriert vom klassischen Plastik-Propellerspielzeug, an das wir uns alle wohl erinnern können) - nur schade, dass das coole Objekt aufgrund der Deckenhöhe und Menschenmenge in der Galerie nur per Video in Aktion zu erleben ist.
An Stehaufmännchen und Kreisel erinnern die Tischchen Derwisch von Sami Ayadi - auch diese mit tieferem Sinn: "Während ein gewöhnlicher Kreisel in dem Moment in dem er zur Ruhe kommt, jegliche Funktion verliert und nur noch Platz versperrt, verwandelt sich der Derwisch im Moment des Stillstands in einen vollwertig nutzbaren Tisch."

Das treffende Fazit von Frank Kaltenbach: Die Ausstellung SPIELWARE erhebt nicht den Anspruch zu zeigen, was das richtige Design ist, aber sie zeigt, was Design heute sein kann. Und obwohl die speziefische Aufgabenstellung der Kuratorin Sabrina Duchow scheinbar einen Randbereich des ganzen Designspektrums zum Thema hat, treffen alle drei Arbeiten genau den Nerv unserer Zeit: Heute gilt nicht primär »Form follows function«, sondern »Form evoques communication«.

Die ausgestellten Objekte wollen nicht mit Erfurcht betrachtet werden, sie fordern uns geradezu auf, mit ihnen in Kontakt zu treten - Design als Katalysator für Austausch und Kommunikation, neue Ideen. Wie die Kunst schärft und verändert Gutes Design unsere Wahrnehmung. Und dennoch gibt es einen gravierenden Unterschied zur Kunst: Zusätzlich zur intellektuellen und emotionalen Auseinandersetzung ist Design zum Anfassen, zum physischen Erleben. So wie ein Bild erst durch den Betrachter zur Kunst wird, wird ein Objekt
erst durch den direkten Kontakt mit unserem Körper zum Design. Dabei ist ist gutes Design ist nicht deterministisch, sondern es schafft Spielraum und es lässt Spielraum.
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»build it - glue it - use it« - Designausstellung im Rahmen der MCBW 2014

Vernissage:
Freitag, 21. Februar 2014 um 18:00 Uhr
Ausstellung:
Sa, 22. Februar 2014 bis Do, 06. März 2014
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München


>> Flyer als PDF DOWNLOAD

Die Designer werden anwesend sein.

Gesonderte Öffnungszeiten zur MCBW 2014:
Di-Fr 11-19 Uhr, Sa-So 11-18 Uhr

Designer:

Till Armbrüster, Sebastian Frank, Dominique Béolet,
Konstantin Landuris und Bastian Müller

Alle Objekte sind exklusiv entworfen und gefertigt für die Ausstellung der Galerie Filser & Gräf zur MCBW 2014 in München.

Die kommende MCBW steht ganz unter dem Motto: Design connects.

Verbindungen können vielfältig gesehen werden. Sei es die Verbindung von Design mit Kultur und Gesellschaft, von Design und Kunst, aber eben auch aus dem angewandten Bereich als Verbindung von Materialien.

Aber immer müssen Verbindungen erst einmal aufgebaut werden (build it) und fest verankert sein (glue it) um so auch mancher Belastung standzuhalten. (use it)

Wir haben fünf junge Designer dazu eingeladen sich mit den heutigen Möglichkeiten von Klebe-Verbindungen auseinander zusetzen. Dabei soll ihr Augenmerk auf Materialien liegen, die sich mit anderen Füge-Verfahren sonst schwer verbinden lassen.

Die Verbindung und Schnittstelle von Design und Kunst sollte hierbei im Vordergrund stehen.

Die MCBW Munich Creative Business Week ist der neue zentrale Treffpunkt der internationalen Gestaltungselite in München. Vom 22. Februar bis 02. März 2014 präsentiert das jährliche Design-Event zahlreiche Ausstellungen, Konferenzen, Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen – und etliche Gelegenheiten zum Netzwerken. www.mcbw.de

Ausstellungsansichten