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F. , Öl auf Leinwand,
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C. , Öl und Acryl auf
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Bruch II, Öl, Papier, 29,7 x
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Snail Trail, SW Kopie, Öl
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Straßenbegegnungen (aus 4er
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ds of m 1, Öl auf Leinwand,
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ds of m 2, Öl auf Leinwand,
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ds of m 3, Öl auf Leinwand,
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ds of m 4, Öl auf Leinwand,
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Moewe 22, SW kopie, Öl auf
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o.T. I, Acryl,Öl SW Kopie
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o.T. II, Acryl,Öl SW Kopie
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Pucoft I, Bodybuilding
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Pucoft III, Bodybuilding
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Pucoft II, Bodybuilding
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Pucoft IV, Bodybuilding
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Swing, Öl und Acryl auf
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Unvermögen, Öl SW Kopie
Kurzbiografie
1988

geb. in Grevesmühlen


2009-2010

Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst in Südafrika


2010-2012

Abendakademie HGB Leipzig


2011-2012

Studium außerschulische Kunstpädagogik, Universität Leipzig


2012-2015

Studium Malerei Prof. Anke Doberauer, Akademie der Bildenden Künste, München


2015-2016

Gaststudium Malerei und Grafik Prof.Oliver Kossack, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig


seit 2016

Studium Malerei Prof. Gregor Hildebrandt, Akademie der Bildenden Künste, München


lebt und arbeitet in München und Leipzig

Ausstellungen (Auswahl)

2016

Faces & Spaces, Galerie Filser&Gräf, München
Potnia Theron. Das Tier in Wissenschaft und Kunst, Altana Galerie, Dresden
Kunstmuseum Humboldt-Schloss/HettstedtThe Bikini Diaries Vol.4, Berlin
Groupshow, R49, München
die Dinge wie sie sind, AdBK MünchenChaos/Order/Anarchy, HGB Leipzig


2015

demotapes, Leipzigfighting headhunters, AdBK MünchenAURA, Praterinsel, München
Engel, Begleitausstellung Kunsthalle München


2014

Hinterland, LeipzigSchwarzarbeit, AdBK München


2013

Kolossaal, AdBK MünchenHochtrabend und Dachkammernd, München


2012

Alte Handelschule, Leipzig



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Meine Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Natur, Mensch und Gesellschaft. Ausgangspunkt bleiben biografische Erfahrungen und Alltagsbeobachtungen, aus denen ich versuche meine Leitmotive zu gewinnen.
Einzelne Elemente und Titel stehen immer auch in Verbindung zueinander und kommen manchmal metaphorisch, manchmal konkret, manchmal voller Humor und Ironie auf die Themen des Sehens und Wahrnehmens von Kunst, Natur, Kultur und Tagesgeschehen.
Ähnlich dem Trompe-l’oeil werden durch die Mischung von Photocopien, Malerei und grafischen Mitteln immer wieder auch die Sehgewohnheiten des Rezipienten hinterfragt und auf die probe Gestellt. Die spontan arangiert wirkenden "Collagen" gehen dabei meist eine Farbliche Fusion mit dem Hintergrund ein und fügt sich so dezent in die Gesamtkomposition ein.
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Faces & Spaces – Sandra Ackermann, Christa Filser, Sebastian Herzau, Stefanie Hofer, Frank Moll und Teresa Riba

Vernissage:
Donnerstag, 26. Januar 2017 um 18:00 Uhr
Ausstellung:
Fr, 09. Dezember 2016 bis Fr, 10. Februar 2017
Ausstellungsort:
KUNSTDEPOT | Wilhelm-Riehl-Str. 11-13 | 80687 München Eingänge und Parkplätze im Innenhof



Wir zeigen in unserer Ausstellung „Faces & Spaces“ sechs spannende künstlerische Positionen mit Werken von Sandra Ackermann, Christa Filser, Sebastian Herzau, Stefanie Hofer, Frank Moll und Teresa Riba. Die Midissage findet am Donnerstag, 26. Januar 2017 ab 18 Uhr in unserem Kunstdepot in der Wilhelm-Riehl-Str. 13 in München statt.
Die Künstler beschäftigen sich alle auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Thema Figur und Porträt sowie Raum und Landschaft, die zu den wichtigsten Sujets der Kunstgeschichte gehören, und kreieren verschiedene Interpretationsräume und Ebenen, die es zu entdecken und zu erleben gilt. Die räumlichen und menschlichen Verweise in den zu sehenden Kunstwerken wecken dabei beim Betrachter eigene Bedeutungsebenen sowie Bewusstseins-und Bildräume und es gelingt ihnen diese auch zu erweitern, zu konstruieren, zu reduzieren oder gar zu zerlegen.

So sieht man in den Bildern von Sandra Ackermann vor allem weibliche stilisierte Figuren in einem konstruierten Vorder- und Hintergrund, der hier als eine Art Projektionsfläche für unsere Gedanken dient.

Christa Filsers Werke hingegen erscheinen wie Traumwelten. Gegenstände und Figuren sind losgelöst vom realen Raum und sind zu verblüffenden Kombinationen zusammengesetzt. Oft geben figurative Elemente dabei noch einen ersten Aufschluss, einen Assoziationsraum, von dem aus sich ihre Bilder erkunden lassen.

Stefanie Hofer beschäftigt sich wiederum in ihren fein gearbeiteten Aquatinta-Grafiken mit dem Thema Landschaftsarchitektur und untersucht dabei diesen speziellen Naturraum, der Ausdruck des Zeitgeists und Bedeutungsträger ist und sowohl Rationalität und Poetik vereint.

Eine Skepsis aber auch experimentelle Neugier gegenüber dem Bildraum ist bei den Ölgemälden von Sebastian Herzau zu spüren. Dabei spielt er gekonnt mit unserer Wahrnehmung, in dem er in realistischer Malermanier seine Bilder durchkreuzt, aufhebt oder mit neuen anderen Raumebenen verknüpft und wie beim Trompe-l’œil-Stil sogar Dreidimensionalität vortäuscht.

Auch bei Frank Molls Werken werden durch die Mischung von Fotokopien, Malerei und grafischen Mitteln ähnlich wie beim Trompe-l’œil immer wieder auch die Sehgewohnheiten des Rezipienten hinterfragt und auf die Probe gestellt. Dabei beschäftigt er sich mit dem Verhältnis von Natur, Mensch und Gesellschaft und setzt einzelne Elemente in einem oftmals metaphorischen aber auch konkreten Bildraum zusammen.

Teresa Riba arbeitet primär in Bronze. Mit den Möglichkeiten dieses Materials gelingt es ihr, ihren Skulpturen eine außergewöhnliche Ausdrucksfähigkeit zu verleihen. Die Vitalität und Bewegung der Skulpturen entsteht durch die unregelmäßige Oberflächenstruktur und durch Patina und Kolorierung des Materials.