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Stromboli, 2013 - Öl auf
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Astra, 2012 - Öl auf
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Bäume am Wasser, 2010 -
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Wald (Radevormwald), 2011 -
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Wald ( bei Potsdam ), 2011 -
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Wald (bei München), 2011
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Wald bei Potsdam (Ausschnitt
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Wald bei Potsdam (Ausschnitt
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Wald bei Potsdam (Ausschnitt
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Wald bei Potsdam (Ausschnitt
KURZBIOGRAFIE
1964

geboren in Recklinghausen


1985 – 1993

Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf


1992

Meisterschüler von Gerhard Richter



Einzelausstellungen
2014

"Back to Basics", Galerie Voss, Düsseldorf


2011

"...den Wald vor lauter Bäumen....", Galerie Voss, Düsseldorf


2009

Galerie Voss, Düsseldorf


2007

"AkikoAlinaAlinka ....."Galerie Voss, Düsseldorf


2005

Frank Bauer”, Galerie Voss, Düsseldorf


2003

„Privatleben“, Galerie Voss, Düsseldorf


2002

„The Morning After…”, Cokkie Snoei, Rotterdam (NL)
Museo Art, Nuoro (I)


2001

Galeria Mario Sequeira, Braga (P)
Studio D`Arte Cannaviello, Milano (I)
"Frank Bauer", Galerie Voss, Düsseldorf
Frank Bauer – Neuer Realismus“, Kunstverein, Emsdetten


2000

Taché-Lévy Gallery, Brüssel (B)
Kunstverein, Leimen


1999

"Nachtleben", Galerie Voss, Düsseldorf


1997

Galerie Voss, Düsseldorf


1996

"Frank Bauer", Galerie Voss, Düsseldorf
Rathaus-Galerie, Konstanz



Gruppenausstellungen
2013

Stephan Marienfeld & Frank Bauer, Skulptur und Malerei, Galerie Filser & Gräf, München
"Boys 'N' Girls", Staatliche Kunsthalle Karlsruhe


2012

"Menschenbilder", Museum Frieder Burda, Badan-Baden


2010

"Es werde Dunkel! Nachtdarstellungen in der zeitgenössischen Kunst", Stadtgalerie Kiel und Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr


2009

„Es werde Dunkel! Nachtdarstellungen in der zeitgenössischen Kunst“, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen und Städtische Galerie Kiel

„Kunstdialog in gemeinsamer Bewegung“, Museum of Art, Wuhan, China


2007

"Deutsche und amerikanische Malerei aus der Sammlung Frieder Burda", Museum Frieder Burda, Baden-Baden


2006

Kunsthalle zu Kiel, Kiel


2005

“Affetti Collaterali”, Guidi & Schoen, Genua (I)
“Kunstpreis der Böttcherstraße 2005”, Kunsthalle Bremen
„Dreams are my Reality“, La B.A.N.K., Paris (F)


2004

„New German Painting“, Regina Gallery Moskau (RUS)


2003

“We’ll Slide Down the Surface of Things”, De Vleeshal, Middelburg (NL)
“Hands up, Baby, Hands up”, Oldenburger Kunstverein, Oldenburg
„Deutsche Malerei 2003“, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt


2001

„Self and the Other“, Galerie Christa Burger, München
Galerie Jahn, Landshut


2000

Avesta Art 2000, Biennale, Avesta (S)


1998

op-art-company, Karlsruhe
„Salon 98“, Galerie Bärbel Grässlin bei Tishmann & Speyer Properties, Frankfurt a. M.



Messebeteiligungen
Seit 1997
Art Cologne, Köln
Art Brussels (B)
Art International New York (USA)
art. Karlsruhe
Art Frankfurt (G)
Arte Fiera Bologna (I)
Art Rotterdam (NL)
Toronto Art Fair ( C)
ViennAffair (A)
Art Moscow (RUS)
Cornice art fair, Venedig (I)
palmbeach³, West Palm Beach (USA)
Contemporary Istanbul(TR)


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Den Wald vor lauter Bäumen....

In dem Bilderzyklus „..den Wald vor lauter Bäumen..“ geht es Frank Bauer um die Erweiterung seiner malerischen Mittel in den Bereich der Abstraktion.

Dabei diente ihm die Ausstellung Per Kirkeby's im Museum Kunst Palast in Düsseldorf als Inspiration. Bauer benutzte Kirkeby's Herangehensweise, sich schrittweise vom realen Gegenstand zu lösen. Dabei beschritt er aber nicht wie Kirkeby den ganzen Weg bis zur völligen Auflösung des Gegenstandes.

Bei manchen Bildern war schon die Vorlage bewusst möglichst „abstrakt“ gewählt. Bauer vergösserte Ausschnitte aus der Bildvorlage, die ihre Verbindung zum großen Bildzusammenhang verloren hatten und mehr als Komposition denn als realistische Abbildung von etwas gelesen werden konnten. Inhaltlich ging es ihm hier, wie schon in den frühen Stilleben, um die bildliche Bewältigung von Chaos, scheinbarer Unordnung und Zufälligkeiten.

Dabei war ihm ein Bild von Otto Dix im Wuppertaler Von der Heydt –Museum ein wichtiger Einfluß: „Dix hatte einen Wald gemalt, der mir durch gezielte Verfremdung der Farben und Formen ein Gefühl von Unsicherheit, Verfall und Feindseligkeit vermittelte. Ein Sujet, das gerade in Deutschland immer wieder zu romantischer Verklärung herhalten musste, war ins Gegenteil verkehrt worden. Das brachte mich dazu, in den Wald-Bildern verschiedene emotionale Inhalte auszuprobieren, die von kontemplativer Ruhe über zweifelnde Unsicherheit bis hin zu unkontrollierten Ausbrüchen reichten.“

Die Natur interessierte den Künstler als Vorlage insofern, als Sie etwas für ihn Fremdes darstellt, was sowohl mit Angst als auch mit Sehnsucht besetzt ist, wie der Wald im Märchen und in der Realität. Das immer weiter wachsende und wuchernde in seiner Ziellosigkeit ist gleichzeitig faszinierend, tröstlich aber auch erschreckend, je nach dem, welche Assoziationen man hat.

Bauer’ s Bemühen war es, diese Assoziationen möglichst offen in die Bilder einfließen zu lassen, ohne dabei den Betrachter zu sehr in eine bestimmte Richtung zu lenken.
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